Leichte Sommerküche: Sommer, Sonne, Leichtigkeit

GVmanager_06_07_2013

Foto: Bonduelle Food Service Sommer, Sonne, Leichtigkeit Sommerküche Die leichte Sommerküche kann vielfältig interpretiert werden. Wir haben Ideen für die vier Trends Grillgerichte, asiatische und mediterrane Küche sowie den Klassiker Salat zusammengetragen. Trend 1: Alles vom Grill Ein Klassiker, der zum Sommer gehört wie die Sonne, aber auch ohne diese Sommer-feeling aufkommen lassen kann, sind Grill-gerichte. Auf Griddle-Platten oder an Front-cookingtheken lassen sie sich auch drinnen zubereiten und mit passenden Dips und Saucen sowie fleischlosen Varianten im-mer wieder anders inszenieren. „Gerichte vom Grill haben etwas sehr Ursprüngliches und Kommunikatives“, erklärt sich Barbara Röder, küchenfachliche Beraterin bei Nestlé Professional, den Erfolg. Grillen lässt sich dabei beinahe alles, von Fleisch über Fisch bis hin zu Gemüse, Obst, Käse, Brot und Polenta. Soll bei einer Grillaktion nur die Hauptkomponente live zubereitet wer-den, kann man diese ergänzen um bereits gegrillte Gemüseprodukte wie das Grill-gemüse fix&fertig von Schöller Direct, das aus Paprika, Zuckererbsenschoten, Zucchi-ni und Auberginen besteht. Von Bonduelle Food Service gibt es neben fünf tiefgekühl-ten Grillgemüsesorten seit Kurzem auch vorgegrillte halbe Supersweet Maiskolben und Zucchini Rondelles. Als Hauptkomponente selbst eignen sich die tiefgekühlten Rinder- und Pfefferhack-steaks von Tulip Food Service aus pikant gewürztem Rinderhackfleisch. Zudem er-hältlich sind ein saftiger Angus Burger, Ten-der Pork Schweinerücken-Steaks, Delikatess Rostbratwürste und Geflügelprodukte wie Geflügelburger. Ein breites Sortiment an weiteren Geflügelprodukten wie Hähn-chen- Filetsteaks, marinierten Putenfilets, Drum Sticks oder Hähnchenspießen bietet der Spezialist auf diesem Gebiet Vossko. In rund zehn Minuten sind diese Produkte auf dem Grill regeneriert. Ob Fleisch, Gemüse oder Fleischersatz, wichtig ist in jedem Fall die passende Würzung, sei es durch Marinaden, aro-matisierte Öle oder Würz- und Kräutermi-schungen. Barbara Röder empfiehlt z. B. die sechs Maggi Die Würzflüssigen, fettarme Würzkonzentrate, die sich für die kalte und warme Profiküche eignen. Harald Weihe aus dem Marketing des Hela Gewürzwerks Hermann Laue empfiehlt für das Marinie-ren von Fleisch die Würzöle des Herstellers. Diese wurden eigentlich für eine andere Zielgruppe von Hela, das Fleischerhand-werk, entwickelt. Sie eignen sich aber auch hervorragend für gastronomische Betriebe, die ihre Fleischstücke erst direkt vor dem Gast grillen oder braten und entsprechend vorher marinieren, damit es beim Frontcoo-king schneller geht. „Durch das Marinieren können die Gewürze viel besser einziehen. Zudem sieht das Fleisch in der Auslage an-sprechender aus, wenn es mit dieser dün-nen Fettschicht überzogen ist“, erläutert Harald Weihe. „Während normales Salzen dazu führt, dass das Fleisch aussaftet, ist bei unserem Steakgewürz der Salzanteil gecoatet und die Zellstrukturen bleiben er-halten. So kann man Fleisch, das zwar ge-würzt, aber nicht an diesem Tag zubereitet wurde, vakuumieren und ein andermal ver-arbeiten“, nennt er einen weiteren Vorteil. Auch bei Fleischalternativen ist die Bedeutung der Würze elementar. Einfach zu-bereiten lassen sich bereits fertig mari-nierte Fleischalter-nativen zu Steak, Würstchen und Hamburger, wie es sie von MondaySwiss (VeggieDay), Topas oder DNG Farmland Food Service gibt. Wer seine eigene Note einbringen möchte, Auf einen Blick Tipps für vegetarische Grill-Spezialitäten: • Da Fleischalternativen einen geringeren Fettanteil als Fleisch aufweisen, sollten sie mit Öl einge-pinselt werden, da sie beim Grillen sonst relativ schnell austrocknen. • Der Marinade von Fleischalternativen sollte etwas Zucker beigegeben werden: Der Zucker karamel-lisiert und trägt dazu bei, dass das Grillgut schön braun und knusprig wird. • Für Gemüsemarinaden eignen sich Kräuter wie Rosmarin, Oregano, Kerbel, Wacholder, Thymian oder Estragon. • Grillgemüse schmeckt aufgrund des hohen Was-sergehalts sehr lange saftig und eignet sich auch als To-go-Snack, z. B. als Panini oder mit Ciabatta. • Süße und herzhafte Zutaten (z. B. Obst und Ge-müse) kombinieren – das bringt ein neues Geschmackserlebnis.


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