Pizza Hut: Eine gute Wahl

24_Stunden_Gastlichkeit_03_2013

Eine gute Wahl Foto: Nestlé Professional Im Zuge der Entwicklung vom Quickservice-Restaurant in Richtung Casual Dining richtete der Pizza-Hut Franchisenehmer Dieter Langer ein neues Kaffeekonzept ein und steigerte den Umsatz. Dieter Langer betreibt acht Pizza-Hut- Restaurants in München, Nürnberg, Fürth, Garmisch-Partenkirchen und Kassel und blickt auf über zwölf Jahre Erfahrung zurück. Seine Kaffeemaschinenwahl fiel auf Nescafé Milano. „In der Vergangen-heit wurde in unseren Restaurants nur ein-facher Kaffee angeboten. Doch im Rahmen der Weiterentwicklung in Richtung Casual Dining denken wir um. Dazu zählt das hö-herwertige Einrichtungsdesign genauso wie die neue Kaffeekonzeption“, betont er. Bei der Suche nach der für ihn optimalen Kaffee-lösung waren drei Kriterien entscheidend: „Wir müssen unsere Kunden mit den Kaf-feespezialitäten geschmacklich überzeu-gen, die Maschinen sollen einfach und be-dienerfreundlich sein und der Kundenser-vice muss perfekt auf uns abgestimmt sein. Das heißt für mich eine persönliche und engagierte Unterstützung in der Eingewöhnungsphase, bis die Teamleiter in den Be-trieben mit den Maschinen gut umgehen können. Aber auch da-nach müssen wir das Gefühl ha-ben, dass wir bei Fragen schnell eine Ant-wort bekommen“, erklärt Dieter Langer. Bei der Suche nach der optimalen Kaffeelö-sung wurden die Unternehmer mit einbezo-gen und so fand während eines Franchise-nehmer- Treffens eine Präsentation des Be-verage- Teams von Nestlé Professional statt. Auch Dieter Langer war dabei: „Zu diesem Zeitpunkt testeten wir gerade verschiedene Kaffeekonzepte. Nachdem ich Nescafé Milano kennenlernte und mich auch die Kaffeequalität überzeugte, entschied ich mich, diese Möglichkeit zunächst in zwei meiner Betriebe auszuprobieren.“ Diese Testaufstellung hat ihn so überzeugt, so dass mittlerweile in sieben der acht Filialen Nescafé Milano-Geräte stehen. Mithilfe eines Tests wollte er drei Dinge fest-stellen: 1. Trifft das Angebot den Geschmack und die Erwartungen der Gäste? 2. Wie stellt sich die operative Seite dieser Kaffeekonzeption dar? Ist die Gerätebedie-nung so einfach, dass sich die Mitarbeiter weiterhin voll auf den Pizzaverkauf kon-zentrieren können? 3. Wie gut ist der Service, z. B. die Maschi-neneinstellungen und -einweisungen oder die Reaktionszeiten bei Anfangs-schwierigkeiten? „In allen drei Punkten schnitt Nescafé Milano besser ab als alle anderen Systeme zuvor. Besonders was den Service be-trifft, fühlten wir uns von An-fang an gut aufgehoben und bestens begleitet“, betont er. Die Bewertung seiner Gäste zum neuen Kaffeeangebot holte der Franchisenehmer im Rahmen einer Gästebefragung ein. Dabei wurde er durch Nestlé Professional unterstützt. Direkt nach der Umstellung stellte er eine Steigerung des Heißgetränke-absatzes fest. Daher soll das Kaffeegeschäft in seinen Filia-len nun durch weitere gezielte Marketingmaßnahmen ausge-baut werden. www.pizzahut.de www.nestleprofessional.de ANZEIGE MEHR LEISTUNG dank Luftkühlung Mit einer neuen, ventilierten Variante seiner Erfolgsmühle K30 präsentiert MAHLKÖNIG die Innovation für höhere Tagesleistung und konstanteren Geschmack. Leistungssteigerung und Temperatursenkung sind die Vorteile dieser neuen Modellvariante. Dank Ventilation auf der Rückseite, direkt oben am Motor, kühlt die Luftzirkulation den Motor und minimiert die Wärmeübertragung vom Motor auf das Mahlgehäuse. Dadurch bleibt die Mahlgut- Temperatur des Kaffees auch in Stoßzeiten unter 50°C, was dem Aroma des Kaffees zugute kommt. Neben der Reduzierung der Mahlguttemperatur wird durch die aktive Kühlung auch die maximale Tagesleitung über 100 % gesteigert – ohne Überhitzen der Mühle! Die Ventilatorleistung passt sich der Temperatur des Motors an, wodurch das Geräusch der Ventilation minimiert und nur bei häufiger Vermahlung lauter wird. Wer eine K30 ES oder Vario besitzt, muss auf die neue Ventilation nicht verzichten, denn die Mühlen können per Nachrüstsatz von geschulten Servicepartnern umgebaut werden. Kontakt: www.mahlkoenig.de 24 Stunden Gastlichkeit 3/2013


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