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GVmanager_05_2013

Fotos: Duni, Nubert Maschine eingelegt, die Folie manuell darüber gezogen und durch das Schließen des De-ckels die Versiegelung gestartet“, erklärt er und zeigt mit wenigen Hand-griffen den schnellen Ablauf. In die Duniform Maschine DF 25 passen zwei Ein- bis Dreikammer-Menüschalen aus dem Kunststoff PP der Serie Caterline oder ½ GN-Schalen. „Ein weiterer Vorteil ist die grobe Folie, denn sie kann mitregeneriert werden, ohne vorher eingestochen zu wer-den“, ergänzt Thomas Sörensen. Sicher versiegelt Zwei weitere Duniform Maschinen finden ihren Einsatz im gekühlten Kommissionier-raum, in dem zwei Mitarbeiter gerade Kar-toffelbrei entsprechend des Lieferscheins in ½ GN-Behälter verteilen, versiegeln und in die Transportwagen von Cambro schich-ten. In diesen Wagen werden sie anschlie-ßend zu den einzelnen Stationen gefahren. „Wir haben uns vor zwei Jahren für Duni entschieden“, sagt der Küchenleiter. „Zu-vor hatten wir mit GN-Behältern aus Edel-stahl und Plastik gearbeitet. Vor allem bei Außer-Haus-Verpflegung werden. Schwierig seien vor allem regiona-le Geschmacksvorlieben. „In Marne ist z. B. Kohl Pflicht – in anderen Gegenden geht das gar nicht“, nennt der Küchenleiter ein Bei-spiel. „Hier muss man Kompromisse finden.“ Für die Zukunft wünscht sich Küchenleiter Thomas Sörensen nur eines: „Eine neue Küche“, sagt er und fügt hinzu: „Das wird auch Zeit! Die Räumlichkeiten sind schon sehr ausgereizt. Wenn bei uns z. B. ein Chil-ler ausfällt, stockt die Produktion.“ Schon im nächsten Frühjahr wird sein Wunsch in Erfüllung gehen, denn der Neubau einer größeren Zentralküche im Gewerbegebiet Kropp ist bereits beschlossen. lan Ausgewählte Ausstatter: Schockkühler/-froster: Foster Refrigerator Kältetechnik: Güntner Kombidämpfer: Rational Hordenwagen: Hupfer Speisentransportwagen: Cambro Spültechnik: Hobart Verpackungslösung: Duni den Plastikbehältern gab es einen großen Schwund.“ Die Erklärung hierfür sieht er in den Belastungen des täglichen Transports: „Einige sind gerissen oder geschmolzen, wir mussten fast zweimal im Jahr nachkau-fen.“ Die Verpackungslösung mit dem Ein-weggeschirr von Duni hat ihn dagegen in puncto Optik, Stabilität und Kosteneffizienz sehr überzeugt. „Dadurch hat sich auch die Menge unseres Spülguts deutlich gesenkt“, nennt er einen weiteren Vorteil, der der kleinen Spülküche sehr entgegenkommt. Küchenneubau geplant Um mit den Menüs den Geschmack der Senioren zu treffen, finden zweimal im Jahr Gespräche mit den Einrichtungsleitern statt, in denen Kritik oder Wünsche ausgetauscht Was ist Duniform®? Wenn Speisen auf Reisen gehen, bedarf es nicht nur praktikabler sondern vor allem auch ästhetischer Lösungen, die hochwer-tig zubereiteten Speisen ebenso anspre-chend zum Kunden gelangen lassen. Das Duniform®-Konzept ist mit Siegelgeräten in unterschiedlichen Größen eine Profi-Lösung für die Speisenverteilung, egal ob Senioren-, Schulverpflegung oder Take-Out/Heiße Theke. Versiegelbare Salat-, Menü- oder GN-Schalen bringen ihren Inhalt unter einer Anti-Fog- Folie verkaufsfördernd zur Geltung, Speisen können direkt in der Schale gegart, gekühlt, transportiert, regeneriert und verzehrt wer-den. Dank platzsparender, halbautomatischer Tischgeräte zahlt sich die Lösung auch auf kleinster Fläche und mit wenigen Menüs pro Tag aus. Für gehobene Ansprüche und Verpa-ckungsspezialisten gibt es unterschiedliche Profimaschinen, die sogar das Verpacken mit Schutzatmosphäre (MAP) ermöglichen. Neben Duniform beinhaltet das Duni-MealService- Sortiment außerdem eine breite Auswahl an Verpackungen für Suppen, Salate und Snacks. Die neue ecoecho™ Linie sorgt mit umweltfreundlichen Verpackungslösungen aus nachwachsenden Rohstoffen für ein gutes Gewissen. Duni GmbH Kontakt: (05461) 82-385 www.duni.com Einfache Bedienung dank Halbautomatik: Schalen einlegen und Folie darüber ziehen (l.), der Versiegelungs-prozess startet beim Schließen (o.) – so bleiben die Menüs trotz Transport frisch (u.). 5/2013 GVmanager 49


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