Dinner-Max: Leichtgewicht wird 20 Jahre

GVmanager_05_2013

Fotos: Dinner-Max Firmenporträt Weit über 100.000 Menschen täglich werden heute mit einem System versorgt, das vor 20 Jahren aus viel Luft und ein wenig EPP entstand: die isolierte Mehrwegverpackung inklusive Porzellangeschirr für Essen auf Rädern von Dinner-Max. Ein Blick zurück: 5/2013 GVmanager 47 Zwei Jahre tüftelten der Diplom-Wirt-schaftsingenieur Rolf Oppermann sowie der Kaufmann Matthias Sauerwein an einem Verpackungssystem für Essen auf Rädern, nachdem sie hierfür 1993 die Rolf Oppermann Handelsgesellschaft mbH in Offenbach a. M. gegründet hatten. So ging 1995 die Produktlinie Dinner-Max in Serie, die dem Unternehmen seit dem Umzug auf das Betriebsgelände in Messel bei Darm-stadt im Herbst 2001 auch den Namen gibt. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt heu-te, wie in den Anfängen, auf dem Essen auf Rädern-Markt. Schwarz und rechteckig Das Dinner-Max Menü als Mehr-wegverpackung für ein komplet-tes Menü auf Porzellangeschirr war 1994 eine Sensation am Markt. Auffallend durch den erst-maligen Einsatz von EPP-Schaum, damals noch schwarz, als Isolier-material sowie rechteckige Porzel-lanhauptspeiseteller, konnten damit bereits eine Hauptspeise und drei Beilagen ausgeliefert werden – heiß und sicher verpackt für einen Zeit-raum von zwei Stunden. Das geringe Großer Bruder und Brotzeit Der große Bruder dieses Modells, Mondo Jumbo, bietet weitere Anwendungsmöglichkeiten: die Eignung für Cook & Chill- und Tiefkühlkost-Komponenten sowie unter-schiedliche Regenerationsmöglichkeiten. Für die Regeneration von kalten Speisen direkt beim Essen auf Rädern-Kunden gibt es das neue Einzelplatz-Induktionssystem Mondo Induktion. Für die Auslieferung von Frühstück, Abendessen, Zwischenverpfle-gung und Getränken in einer Box eignet sich das neue Modell „Brotzeit“, das mit Mondo kompatibel ist. Nicht zuletzt wurde aktuell die seit vielen Jahren eingesetzte Software Organizer für die Organisation und Abrechnung von Essen auf Rädern von einem renommierten Softwarehaus komplett überarbeitet. „Auch in der Zukunft wird Dinner-Max seine Spezialisierung für schlüsselfertige Essen auf Rädern Lösungen sowie für Verpackungslösungen für die Kindergar-ten- und Schulverpflegung mit eigenen Ideen, Entwicklungen und Produkten fortsetzen“, stellt Matthias Sauerwein in Aussicht. „Wir bedanken uns bei unseren Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten für die langjährige, erfolg-reiche und gute Zusammenarbeit!“, ergänzt der Geschäftsführer von Dinner- Max abschließend. Leichtgewicht wird Gewicht, optimales Handling – sowohl für das Personal als auch für die Senioren – und das Preis-Leistungs-Verhältnis brachten eine Alleinstellung am Markt. Heute wird das Produkt, das in den letzten 20 Jahren viele Entwicklungsschritte durchlaufen hat, von den meisten Verbänden in Deutschland genutzt. Einen großen Fortschritt brachte dabei das Jahr 1999: Mit der Einführung des ovalen Hauptspeisetellers mit dichten Silikondeckeln wurde das „Menü“ zum „Mondo“. Heute können fünf Komponen-ten im Mondo geliefert werden, drei Heiß- und zwei Kaltkomponenten – auf Wunsch mit dem Spezialkühldeckel Bluemax aus-gestattet. Den Vorläufer des Systems Mondo (o.), das Menü System (r.), gab es von 1994 bis 1999.


GVmanager_05_2013
To see the actual publication please follow the link above