EXTRA Klinik & Heim - Prozessmanagement: Logische Logistik

GVmanager_04_2013

Lauwarmes Essen, verzögerte Ausgabe, überlastetes Personal und schlimmstenfalls hygienische Mängel – Störungen in der Logistikkette von Kliniken sind nicht nur ein Kostenfaktor, sondern oft als verminderte Qualität vom Patienten direkt wahrzunehmen. Fotos: Netzwerk Culinaria/Meiko, Hupfer Mitglieder vom Netzwerk Culinaria geben Tipps, wie der Logistikaufwand erheblich minimiert werden kann. Logische Logistik EXTRA Klinik & Heim Kliniken geben viel Geld aus, damit die Warenflüsse rund laufen. Zu den Material-kosten kommen im Schnitt 60 % Logistik-kosten hinzu, so das Ergebnis einer Studie von Logistikdienstleistern für Kliniken. „Personal- und Betriebskosten für die Essensversorgung in Kliniken ließen sich bei optimaler Organisation der Warenströme deutlich senken“, ist Thomas B. Hertach vom Netzwerk Culinaria-Mitglied Hupfer überzeugt. Das gilt auch für die Spülküche: „Logistische Mängel im Spülbereich können zur ungenügenden Auslastung von Spülmaschinen führen. Das gleichen unsere hochentwickel-ten Techniken aus, indem sie die Verbräuche drosseln. Dennoch steigen die Personalkosten, und auch dem Spülen nachgelagerte Prozesse, z. B. die Speisenverteilung, können negativ be-einflusst werden“, ergänzt Thomas Loos vom Netzwerk-Mitglied Meiko. So ist es kein Wunder, dass Mitarbeiter in Kliniken 20 % und mehr ihrer Zeit mit logistischen Tätigkeiten verbringen – zu Lasten von Kernaufgaben. Standardmaße schaffen Logik Eine wesentliche Stellschraube, um mehr Ord-nung in die Logistikkette zu bringen und damit 28 GVmanager 4/2013


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