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GVmanager_03_2013

Perfekt in allen Disziplinen M 30 Universal-Küchenmaschine Komplett Edelstahl alle gängigen Zylinder I Mitnehmerfl ügel Grundgerät I Rührbesen inkl. Aufnahme Rührkessel Mehr Durchsatz neue Zylinder und Mitnehmerfl ügel haben bis zu 20% mehr Durchsatz als Mitbewerber HACCP-Tauglich Zylinder (keine unnötigen Umbördelungen) Grundgerät I Mitnehmerfl ügel Spülmaschinenfest Mitnehmerfl ügel (einzigartig!) Zylinder I Grundgerät (ab März 2013) Rührmaschinenzubehör Waschen auf kleinstem Raum Extra platzsparend nur 63,5 cm breit Extra ökonomisch einzige Kompaktmaschine mit großvolumigen Wassertank Extra schonend einzige Kleinmaschine mit schonender Wasserwalzentechnik Besuchen Sie uns auf der INTERNORGA Halle A 4 / Stand 201 AlexanderSolia GmbH Hastener Str. 136 -138 D-42855 Remscheid Tel. +49 (0) 2191-95131-0 Fax: +49 (0) 2191-95131-1 info@alexandersolia.com www.alexandersolia.com 10 Ideen gegen den Fachkräftemangel Werben Sie für gastgewerbliche Berufe: Info-Veranstaltungen, Flyer, Wettbewerbe auf Berufseinsteiger-Events Suchen Sie, wonach andere nicht suchen: Migranten, Seiteneinsteiger, ausbildungsfähige Kinder von Gästen/Kunden, Best Ager, Wiedereinsteiger nach Elternzeit, Mütter, Studienabbrecher Nutzen Sie öffentliche Förderprogramme für benachteiligte Jugendliche (www.bibb.de) Stärken Sie Ihr Image als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb: Zertifizierungen, Top-qualifizierte Ausbilder, Vorträge, Networking mit Schulen, Pressearbeit Laden Sie junge Leute in Facebook, Twitter & Co. zum Berufswahl-Dialog ein Gestalten Sie flexible Arbeitszeit, faire Ver-gütung, Job Tickets, Mitarbeiter-Bonuskarten, Leistungsprämien Fördern und binden Sie Talente durch „Azubi-Nachhilfe“, Weiterbildung und eigen-verantwortliche Projektarbeit Sorgen Sie für konstruktive Führungskultur mit Zielvereinbarungen, Anerkennung, Res-pekt, Wertschätzung (inklusive Schulung der Führungskräfte) Achten Sie auf attraktive Sozialräume, ergo-nomische Arbeitsplätze, effiziente Prozesse, Gesundheitsförderung Schaffen Sie familiengerechte Arbeits-bedingungen: verlässliche Dienstplanung, Kinderbetreuung schaft, die sogenannten Babyboomer, aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Zum an-deren müssen sich die Arbeitsbedingungen verbessern – gerade auch was Niedriglöh-ne, Minijobs und Befristung von Arbeits-verträgen angeht; vor allem aber was die Qualität der Führung betrifft. Mehr noch: In der Suche und Auswahl von Mitarbei-tern wird es sich künftig kein Unternehmen Staatliche Meisterleistung Um eine Aufstiegsfortbildung nach abge-schlossener Ausbildung und damit bes-sere Berufsperspektiven zu ermöglichen, unterstützt das Bundesministerium für Bil-dung und Forschung Absolventen finanzi-ell mit dem sogenannten „Meister-BAföG“. Ob die Weiterbildung zum Betriebsinforma-tiker, zur Fachkauffrau oder zum Betriebs-wirt – gefördert werden alle Maßnahmen, die dem Aufstiegsfortbildungsförderungs-gesetz mehr leisten können, sich nur die Rosinen aus dem Arbeitsmarkt herauszupicken. Es wird weniger auf die Analyse von Lebens-läufen und fachlichen Qualifikationen an-kommen, als auf das „Entdecken von Ta-lenten“. Entscheidend ist nicht allein, was jemand bisher geleistet hat, sondern, wel-ches Zukunftspotenzial in ihm steckt. Das ist für konventionelle Personaler Neuland. Daher lassen sich dabei immer mehr Unter-nehmen von externen Profis wie Personal-beratern unterstützen, die über Tools der Potenzialermittlung verfügen. Youngster neu begeistern Jenseits aller Zahlen und Daten ist die ver-änderte Einstellung der Menschen zu ihrer Arbeit zu berücksichtigen. Die Youngsters von heute betrachten Wohlstand und Frei-zeit als Selbstverständlichkeit – und nicht als das Ergebnis von Arbeit. Freizeit steht in ihrem Ranking weit über Arbeit. Die Generation Y, also die nach 1985 Gebore-nen, ist mit der Work-Life-Balance-Welle groß geworden. Sie ist es gewohnt, in allen Belangen gefragt zu werden, z. B. ob sie Fußball spielen wollen oder Tennis. Und natürlich durften sie immer alles ausprobie-ren, „um sich zu finden“. Diese Generation hinterfragt auch den Beruf Koch und damit verbundene Positionen kritischer. Sie su-chen einen Arbeitsplatz, der sie begeistert, wo sie Anerkennung finden, anständig be-handelt werden – und nicht nur nach einem Job, der ihnen die schnelle Karriere ver-spricht und sie dabei auffrisst. Ein abstrak-tes Leistungsprinzip lehnt die Generation Y zwar ab, doch ist Leistungsfreude durchaus vorhanden – idealerweise wenn sie an ab-wechslungsreichen, „sinnvollen“ Projek-ten, selbstbestimmt, in möglichst kleinen Teams arbeiten. Sie haben zwar keine Lust auf Chef – aber wer es dennoch einmal aus-probiert hat, dem gefällt der Beruf. Appetit kommt bekanntlich beim Essen. Hier hat auch die Gemeinschaftsverpflegung gute Chancen, die Leistungsbereitschaft herauszufordern und ihr mit Wertschätzung zu begegnen. Albrecht von Bonin entsprechen. Die Förderung besteht aus Zuschüssen und zinsgünstigen Darle-hen. Familien und Alleinerziehende wer-den dabei begünstigt. Wer seine Prüfung besteht, muss nur drei Viertel des Maß-nahmendarlehens zurückzahlen. Einen weiteren Erlass erhalten Arbeitnehmer, die ein Unternehmen gründen oder überneh-men und dadurch Arbeitsplätze schaffen. www.meister-bafoeg.info


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