EDV: Module für die Wolke

GVmanager_03_2013

Fotos: Micros-Fidelio, TCPOS Module für die Wolke Wollen GV-Betriebe ihre Kernkompetenz noch stärker fokussieren, lohnt es sich, EDV-Leistungen in eine „Wolke“ auszulagern. Dass die Gemeinschaftsgastronomie seit einer Weile die Erfolgsgeschichten der Gastronomie und Hotellerie im IT-Bereich beäugt, ist ein offenes Geheimnis. Immer mehr kristallisiert sich dabei das Outsour-cing von Services und Hardware heraus. Der Umfang der IT-Administration im Be-trieb wird dadurch minimiert, sodass mehr Zeit für das Kerngeschäft bleibt. Zudem können Kosten klar kalkuliert werden. Daraus resultiert das Cloud Computing, bei dem Software und Daten in eine Wolke aus-gelagert werden, d. h. diese werden nicht mehr auf lokalen Servern installiert und bearbeitet, sondern auf einer externen In-frastruktur. Die Nutzer müssen Server und Software nicht mehr selbst anschaffen, son-dern mieten die Leistungen. IT-Lösungen werden über das Internet zur Verfügung ge-stellt, der Anwender braucht für den Zugriff nur einen internetfähigen PC. Abgerechnet wird nach Nutzung: Investitionen werden somit zu variablen Kosten – das spart Geld und Zeit und sorgt für die erforderliche Flexibilität. Abhängig von der Art der Dienstleistung werden verschiedene Modelle angeboten, darunter u. a. Infrastructure-as-a-Service (IaaS = Speicherplatz für das Internet) oder Software-as-a-Service (SaaS = Nutzung von Applikationen über das Internet). Micros- Fidelio bietet mit seiner Micros Catering Solution, die durch SimphonyTM abgerundet wird, ein Produkt, das den Maßgaben des SaaS entspricht. Für den direkten Service am Gast werden iPad Minis als Hand Held Terminal eingesetzt. Je nach Anforderung ergänzen z. B. Küchendisplays diese. Eben-falls angeboten wird mymicros.net, ein Ma-nagementportal. Die Basis bildet ein POS-Kassensystem, das als Portal fungiert und um Module wie das Warenwirtschaftspro-gramm myinventory ergänzt werden kann. www.micros-fidelio.de Kontaktlos Zahlen In den Betriebsrestaurants der Kreissparkasse Köln können die Mitarbeiter seit Januar 2013 an den Kassensystemen von TCPOS über die neue Girokarte mit girogo-Funktion zahlen. Die Bezahllösung ermöglicht berührungs-loses Zahlen mit der Karte bis zu einem Betrag von 20 €. Die Karte wird einfach vor ein ec-Terminal gehalten und der Betrag automatisch abgebucht. Hierfür wurden die Kassen der Betriebsrestaurants, die von Solum Facility Management betrieben werden, mit RFID-fähigen Kartenlesern aufgerüs-tet. „Für die Gäste ist girogo eine bequeme Art zu bezahlen. Auch für uns Dienstleister ist es vorteilhaft“, erklärt Ralf Weber, Bereichsleiter Catering bei Solum. Das kontaktlose Verfahren beschleunige den Kassiervorgang, da die Zahlung weniger als eine Sekunde dauert. www.tcpos.com ProThermetic - Großkochgeräte Leistung, Zuverlässigkeit, Präzision und Effizienz Swiss made since 1871 Halle A3 Stand 419 Share more of our thinking at www.electrolux.com/professional


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