Pasta Point: Pasta im Minutentakt

GVmanager_03_2013

Fotos: Pasta Point, Theimer Pastagerichte zählen in Deutschland zu den beliebtesten Speisen: Lag der Pro-Kopf-Verbrauch von frisch zubereiteter Pasta 1999 noch bei 5,5 kg, waren es 2011 rund 8 kg. Von diesem Trend kön-nen auch GV-Betriebe profitieren, z. B. in-dem sie sich für den neuen Pasta Point ent-scheiden. Entwickelt wurde die ganzheitli-che Frontcooking-Lösung im Rahmen einer besonderen Kooperation zwischen dem Food-Spezialisten Hilcona, dem Technik- Spezialisten Blanco Professional und der Arena-Gastronomie der Kölner Lanxess Arena als Anwender. Folglich basiert die All-in-One-Lösung auf dem Frontcooking- System Blanco Cook sowie der Pasta von Hilcona. Die Marke Pasta Point steht für frische Pastagerichte, die Kommunikation mit dem Gast, definierte Prozessabläufe, Kalkulationssicherheit und Mitarbeiterschulung. „Frische Pastagerichte liegen im Trend zur gesunden Ernährung“, betont Ralph Debes, Verkaufsleiter bei Blanco Professional, und ergänzt: „Mit der Technik von Blanco erhalten Pasta Point-Betreiber eine flexible Lösung für ein appetitanregendes und verkaufsförderndes Frontcooking.“ Ganzheitliches Konzept Der 8 m² große Pasta Point ist optisch durch ein puristisches Design gekennzeichnet und an verschiedenen Standorten mobil einsetz-bar. Dafür stehen drei Ausstattungsvarianten zur Wahl (vgl. Kasten). Pro Stunde können damit zwischen 30 und 180 Portionen Pasta ausgegeben werden. Für ein Pastagericht inklusive Kassieren sind maximal 60 Sekunden nötig – 30 bis 45 Sekunden davon Pasta im Minutentakt Mit dem Pasta Point haben Blanco Professional und Hilcona ein flexibles Konzept für das Frontcooking entwickelt, das seit ein paar Monaten in der Kölner Lanxess Arena im Einsatz ist. Auch an anderen Standorten kann es den Umsatz steigern. befindet sich die Pasta im Pastakocher. Danach werden die Frischekomponenten, z. B. Gemüse, dazugegeben und im Wok kurz geschwenkt. Angeboten werden nicht mehr als zwei Rezepturen mit jeweils vier Zutaten. Dann wird das fertige Gericht auf einem Teller oder in einem To-go-Becher mit dem gewählten Topping ausgegeben. „Wenn zwei Mitarbeiter vier Stunden an acht Tagen pro Monat Pastagerichte zube-reiten, amortisiert sich der Pasta Point mit der Top-Ausstattung ab 59 ausgegebenen Portionen am Tag. In den beiden anderen Ausstattungsvarianten liegt die Amortisation bei 25 Portionen pro Tag“, rechnet Thees Möller, Nationaler Key Account Manager Foodservice Deutschland, von Hilcona vor. Im Konzept enthalten ist außerdem ein Schulungsmodul, mit dem die Mitar-beiter bezüglich Produkten, Technik und Frontcooking so vorbereitet werden können, dass sie die Wertschöpfung bis zum Gast transportieren. Ein aufmerksamkeitsstarkes Marketingkonzept unterstützt den Abver-kauf zusätzlich. Auf der Internorga stellt Blanco Professional die nächste Generation von Blanco Cook vor. Künftig gibt es die Station auch für vier Kochgeräte. Mit deutlich verkleinerter Ab-saugbrücke gewährt sie fast 50 % mehr Ein-blick auf das Kochgeschehen und einen er-gonomisch optimalen Arbeitsplatz. Optionen wie LED-Beleuchtung oder der flexible GN-Multi- Rahmen tragen zum individuellen, hochfunktionalen Frontcooking-Arbeitsplatz bei. Ein weiteres Plus sind größere Arbeits- und Ablageflächen. mth Überzeugen Sie sich davon live auf der Internorga: Halle A4, Stand 103 Pasta Point – Varianten Quelle: Hilcona bis 30 Portionen/Std. 30-100 Portionen/Std. 100-180 Portionen/Std. Typus: à la carte Flexibler Wechsel zwischen Produktion in Puffer, à la carte und Ausgabe aus Ausgabe aus der Bain-Maries Warmausgabe Personal: 1 Person 2 Personen 2-3 Personen Technik: Kühlmodul, Blanco Cook Kühlmodul, Blanco Cook, Kühlmodul, Blanco Cook, Bain-Maries Warmausgabemodul Free Flow & Frontcooking 38 GVmanager 3/2013


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