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GVmanager_03_2013

Die Heimat österreichischer Spezialitäten. kirsch-mascarpone palatschinke Palatschinke doppelt gefüllt mit Kirschen und Mascarpone. Hamburg 8. - 13. März Halle A1 Stand 207 fixi&ifertig Georg Weber, Verkaufsleitung, Vossko Beide Werke von Vossko sind seit langem nach IFS zertifiziert. Einen fundierteren Nachweis gibt es nicht. Darüber hinaus haben manche Kunden eigene Zertifi-zierungsrichtlinien, die wir bei Vossko aufgrund unseres hohen Sicherheitsstandards problemlos erfüllen. Reinhold Lauber, Leiter Marketing, Karl Kemper Alle Rohstoffe werden kontrolliert und sind rückverfolgbar. Zudem ist uns deren Herkunft sehr wichtig. Wir pflegen den persönlichen, langjährigen Kontakt zu Vertragsbauern und Zulieferern, um die Sicherheit und Qualität sicherzustellen. Karl Kemper Convenience ist IFS- und Bio-zertifiziert und wir erfüllen auch eigene Zertifizierungen bzw. Siegel unserer Kunden. Patricia Kief, Marketing Managerin, IDB/Kerrygold Zertifizierungen wie IFS und BRC sind für uns Standard. Wir sind davon überzeugt, dass Markenprodukte wie Kerrygold keiner zusätzlichen Siegel bedürfen. Unsere Produkte selbst sind bereits Garanten für kontinuier-liche Qualität ohne deklarationspflichtige Zusatzstoffe, da sie auf Kerrygolds Weidemilch basieren. Dies ist ein Bekenntnis zu Natürlichkeit und Hochwertigkeit. Timo Burger, Geschäftsleitung, Burgi’s Die Ansprüche, die das Siegel „Geprüfte Qualität – Bayern“ an die Lebensmittelqualität stellt, decken sich mit unseren Maßstäben an Produktsicherheit und -qua-lität: Es garantiert bayerische Herkunft, transparente Produktions- und Herstellungsverfahren, kurze, res-sourcenschonende Wege und beinhaltet ein dreistufiges Kontrollsystem mit internen, externen und staatlichen Kontrollen. Das Logo von „Geprüfte Qualität – Bayern“ bilden wir auf unseren Produktverpackungen ab, da es mehr Transparenz und Informationen zur Herkunft bietet. Fotos: privat TIEFKÜHLKOST WEINBERGMAIER GmbH, Leopold-Werndl-Str. 1, A-4493 Wolfern Tel. +43 (0) 7253/7691, Fax DW 25, office@weinbergmaier.at, www.weinbergmaier.at eine Frage des Vertrauens: Der Landwirtschaft wird innerhalb der Verarbeitungskette vom Acker zum Teller von 81 % der Befragten (sehr) großes Ver-trauen entgegengebracht. Der Ernährungsindustrie dagegen bringen 56 % wenig und 9 % gar kein Vertrauen entgegen. Jan-Hendrik Strenzke, Marketing Manager Foodservice bei McCain, hat für diesen Wider-spruch folgende Erklärung: „Die Herstellung von Nahrungsmitteln wird oft roman-tisiert dargestellt, die tatsäch-liche industrielle Produktion, und das bei höchsten Stan-dards, geht dabei unter.“ Dabei unterliegen gerade industri-elle Produkte hohen Auflagen. „Die Lebensmittelprodukte, vor allem in der Markenindustrie, sind so sicher wie nie zuvor. Wir haben weltweit nicht nur die strengste Gesetzgebung, sondern auch strenge Anwei-sungen des Handels, die die Lebensmittelindustrie peinlich genau beachtet“, betont der Geschäftsführer von Frosta Foodservice Burkhard Gabbe. Skandalsensible Profis Das wissen aber auch gastro-nomische Betriebe: „Im B2B- Bereich ist das Produktwissen und Prozessverständnis gene-rell größer als beim Konsumen-ten“, berichtet Jan-Hendrik Strenzke. „Der Profi-Koch weiß in der Regel, woher seine Pro-dukte stammen. Und da sehe ich den großen Unterschied zum privaten Endverbraucher, der nur selten hinterfragt, wo


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