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TRINKtime_02_2013

Duo für Genießer ANZEIGE In Österreich oder Italien besitzt dieses Gespann eine lange Tradition: Zum Kaffee erhält der Gast ein Glas Wasser serviert. Wieso dies weit mehr darstellt als eine Geste der Gastfreundschaft, verraten die Adelholzener Alpenquellen und Heike Richter, Expertin der Kaffeerösterei Dinzler. Ob in einem Wiener Kaffeehaus, in einer römischen Bar zum Espresso oder als Beigabe zum Mokka in der Türkei: In Ländern mit verfeinerter Kaffeekultur wird zum Bestellten oft ganz selbstverständlich ein Glas Wasser serviert – eine zeremonielle Sitte, die sich auch hierzulande zunehmend einbürgert. „Das Glas Mineralwasser zum Kaffee hat sich mittlerweile etabliert. Das trifft für die gehobene Gastronomie ebenso zu wie für eine Vielzahl von Cafés“, beobachtet Heike Richter von der Kaffeerösterei Dinzler. Neben der gastfreundschaftlichen Geste spricht auch ein kulinarisches Argument dafür, den Kaffee nicht als Solisten zu servieren: Das Glas Wasser vergrößert den Genuss an dem koffeinhaltigen Muntermacher. Denn mit jedem Schluck neutralisiert die klare Flüssigkeit die sensiblen Rezeptoren auf der Zunge und am Gaumen. Die Harmonie muss stimmen Selbstverständlich gelingt das nur, wenn die Qualität des Wassers stimmt. „Empfohlen wird grundsätzlich ein Mineralwasser ohne Kohlensäure. Die Säure potenziert sich sonst mit bitteren und sauren Noten“, weiß Albert Weber, Leiter Gastronomie bei Adelholzener. Im besten Fall hebt das Mineralwasser den Geschmack des Kaffees hervor. „Die ausgewogene Mineralisierung des Adelholzener Mineralwassers bringt das Kaffeearoma optimal zur Geltung, ohne dessen Geschmacksbild zu beeinflussen“, erklärt Heike Richter. Denn als so genannter „Säurelocker“ kurbelt der schwarze Muntermacher die Produktion von Magensaft an. Wasser dagegen bremst die Bildung von Magensäure. Aber auch hier kommt es wieder auf das richtige Getränk an. „Ein Mineralwasser mit hohem Anteil Hydrogencarbonat neutralisiert die Gerbsäure im Heißgetränk – das tut dem Magen spürbar gut“, erklärt Albert Weber. Ist der Kaffee etwas zu heiß geraten, erfüllt das Wasser einen ganz praktischen Nutzen als „Feuerlöscher“: Es kühlt den Rachen und erfrischt die Geschmacksnerven. Zu kalt sollte das Getränk allerdings nicht sein. Ist der Temperaturunterschied zum Kaffee zu groß, werden die Sinneszellen im Gaumen in ein Wechselbad versetzt. „Am besten in Raumtemperatur servieren“, empfiehlt Albert Weber. Adelholzener Mineralwasser Die Herkunft eines Mineralwassers bestimmt über Geschmack und Bekömmlichkeit. Adelhol-zener Mineralwasser beschreibt Sommelier Tom Engelhardt so: „Sauberer, klarer Duft, erfrischend wie ein Gebirgsbach, keine harten Noten. Weich, geschmeidig, harmonisch am Gaumen“. Diese Ausgewogenheit macht Adelholzener Mineralwasser zum perfekten Partner für die gehobene Küche. Den unverwechselbaren Geschmack verdankt das Adelholzener Mineralwasser seiner einzigartigen Herkunft: den bayerischen Alpen. Die Quelle befin-det sich in einem Naturschutzgebiet am Fuße des Hochfelln, das als Flora-Fauna-Habitat höchsten Schutz in Europa genießt. Das Adelholzener Mine-ralwasser in den Sorten „Classic“ und „Naturell“ ist in den Gebindegrößen 0,25 l, 0,5 l und 0,75 für die Gastronomie erhältlich. www.adelholzener.de


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