Zentralküche Immanuel Diakonie, Berlin: Hilfestellung vom Food-Lieferanten

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Hilfestellung vom Food-Lieferanten Dank Weitsicht gelang der Zentralküche der Immanuel Diakonie in Berlin die erfolgreiche Bewältigung des Küchenumbaus. Um in dieser Zeit – trotz Stopp der Eigenproduktion – nicht auf die gewohnte Verpflegung zu verzichten, holte sich das Küchenteam Berater seines Lebensmittellieferanten mit ins Boot. T Leiter der Küchenbetriebe der Hospital und Abendessen. Zudem nehmen rund 160wie 300 Bewohner in sechs Einrichtungenin und um Berlin mit Frühstück, Mittag-agtäglich kümmern sich Lutz Fohgrub,Dienstleistung & Beratung GmbH, und seine 38 Mitarbeiter um das leibliche Wohl Mitarbeiter an den einzelnen Standorten von Patienten, Krankenhauspersonal und am Mittagessen teil. externen Tischgästen. Herzstück der Spei- Im Zuge eines Küchenumbaus konnte die senversorgung ist die zentrale Küche in der Eigenproduktion im letzten Jahr für etwa Immanuel Klinik Rüdersdorf in Berlin, die zehn Monate nicht erfolgen, daher erfragte zur Immanuel Diakonie gehört. Im Cook & Lutz Fohgrub bei seinem Lebensmittelliefe- Chill-Verfahren produziert werden die Mit- ranten Rewe-Foodservice nach Unterstüt- tagessen sowohl direkt für die Patienten vor zungsmöglichkeiten. Denn hier gibt es mit 1.000 Patienten in vier Krankenhäusern so- Know-how besteht. Sie unterstützen und Fotos: Rewe-Foodservice„eat“ eine eigene Beratungsabteilung, dieaus erfahrenen Mitarbeitern mit küchen-fachlichem sowie betriebswirtschaftlichem Ort portioniert als auch in Großgebinden in weitere Einrichtungen verteilt. Insgesamt verpflegt das Küchen team täglich etwa. In der neuen Küche (o., l.M.) haben sich die Abläufe für Lutz Fohgrub (l.u.), Leiter der Küchenbetriebe, und seine Mitarbeiter deutlich verbessert. Der Umbau wurde mit einer Containerküche überbrückt (l.o.). 58 GVmanager 8/2012


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