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24_Stunden_Gastlichkeit_04_2012

Keine Textilwäsche mehr Gerade aufgrund des hohen Maßes an Fle- xibilität in den einzelnen Restaurants sind effiziente Arbeitsabläufe ein absolutes Muss. Jeder Handgriff muss sitzen, auch beim Eindecken der Tische – egal ob für’s tägliche Mittagsgeschäft, ein Gala-Dinner oder eine Firmenveranstaltung. Deshalb er- klärte sich Jürgen Beyer im Herbst 2011 spontan dazu bereit, als Testkunde das neue Tischdeckenmaterial Evolin von Duni zu testen. Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass Stoffservietten und textile Tisch- wäsche komplett gegen diese neue Form der Tischkultur ausgetauscht werden wür- den. „Das Produkt überzeugte mich und meine Mitarbeiter sofort“, blickt er zurück. samstägliche Disco-Location einen Namen Zudem lobt er die kreative, praxisnahe und gemacht – egal, ob zu 80er-Jahre-Hits oder professionelle Arbeit von Duni-Außen- Black Music getanzt wird. Hier wird Gastro- dienstmitarbeiterin Beate Müller. Und so nomie einfach zum Erlebnis. mth nutzt er die Evolin-Tischdecken 127x180 www.terminal90.de und 127x220 in den Farben weiß und cham- pagner. „Schöne Tischwäsche gibt einem KONZEPT Raum oder eingedeckten Tisch eine beson- dere Note. Sie muss also zum Raum, zum TERMINAL 90 – AIRPORT NÜRNBERG Thema und zur Jahreszeit passen und un- Dreigeteiltes Restaurantkonzept mit kompliziert verwendbar sein“, sagt Jürgen regionaler, internationaler und mediter- Beyer. Farbliche Vielfalt entsteht durch raner Küche. Veranstaltungen aller Art den Einsatz unterschiedlicher Tête-à-Tête- bis zu durchlaufend 1.000 Personen und Tischläufer aus Dunicel von der Rolle sowie Partys als Zusatzgeschäft. Dunilin-Servietten in unterschiedlichen De- ● Betreiber & Pächter: signs, die sich gut damit kombinieren las- Joannis Vogaitzis sen. Man könne durch wenig Aufwand mit ● Mitarbeiter: 25 Farben spielen und dabei einen ganzen Raum gestalten. „In meiner Selbstständig- ● Plätze: 120 (Restaurant „Himmel & Erde“), 60 (Pizza & Pasta „Inflagranti“), keit habe ich oft vergeblich auf saubere 150 (Loungebereich „Panorama“), Tischwäsche gewartet. Das gesamte Wä- 250 (Aussichtsterrasse) scherei-Handling entfällt, jede Decke ist gerade, sauber und schrankfertig im Kar- Jürgen Beyer ton. Kontrollen auf Verschmutzung sowie ERFOLGSFAKTOREN schräge Faltungen der Wäscherei sind auch passé“, betont der erfahrene Gastronom. ➙ Hohe Flexibilität Zudem schätzt er die große Zeit- und Kos- ➙ Konstante Qualität tenersparnis. Abwicklung, Bestellung und ➙ Schnelles Reagieren auf Lieferung sind schnell und mühelos. „Unser Gästewünsche Team kann bei Veranstaltungen schnell ➙ Neue Ideen von Gäste aufnehmen handeln. Das Eindecken ist unkompliziert.“ und umsetzen After Work Lounge & mehr MitarbeiterGleichbleibende Qualität der➙ Fotos: Airport Nürnberg/ Thomas Riese, Duni Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat findet im zweiten Obergeschoss an Am Konzept arbeiten und nicht➙ stehenbleiben der Panorama Bar ab 18 Uhr die kostenfreie After Work Lounge statt. „Dazu kommen etwa die Mitarbeiter des Flughafens sowie Profi-Partner (Auswahl) viele Gäste aus der Umgebung. In der Stoß- zeit sind das 400 bis 500 Gäste, pro Abend ● Thermik: MKN durchlaufend etwa 1.000“, berichtet Jürgen ● Kombidämpfer: Convotherm Elektrogeräte Beyer. Die verwöhnt er dann gerne mit kreativem Flying Fingerfood oder pfiffigen ● Handel: Rewe Foodservice, À-la-carte-Gerichten. „Man muss den Leu- Metro Cash & Carry ten eben etwas bieten“, betont er. Deshalb ● Kaffee: Segafredo hat sich das Flughafenrestaurant auch als ● Servietten & Tischwäsche: Duni 24 Stunden Gastlichkeit 4/2012


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