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24_Stunden_Gastlichkeit_04_2012

KONZEPT NOLA’S AM WEINBERG – BERLIN Park-Restaurant mit großer Terrasse. Für kulinarisch anspruchsvolle Gäste und sonnenliebende Kaffeetrinker. Schwerpunkt: Schweizer Küche. ● Geschäftsführer: Stefan Schneck ● Mitarbeiter: Winter: 20 fest, 20 Aushilfen, Sommer: 30-35 fest, 40-50 Aushilfen ● Plätze: 120 (innen), 250-300 (außen) ERFOLGSFAKTOREN ➙ Hartnäckigkeit und Konsequenz ➙ Treue zum „Ganzjahres-Foodkonzept“ ➙ Effiziente Arbeitsabläufe ➙ Bedarfsgerechter Einsatz von Convenienceprodukten ➙ Gute Personalführung richtet Stefan Schneck. Mit Marc Schuma- ten entlastet und sind dadurch motivierter Steuerungssystem, das es je gegeben hat“ cher, Key Account Manager Spültechnik für andere Aufgaben. Besonders wichtig: ausgezeichnet. Auch Stefan Schneck lobt die bei Meiko, suchte er eine Lösung. „Für eine Fleckenfreie und hygienische Gläser stellen Technik: „Die Maschinen haben zu 100 % er- wirtschaftliche Planung und optimale nicht nur den Betreiber sondern auch den füllt, was mir versprochen wurde. Wir haben Geschirrflussabläufe sind Raumgröße, Ge- Gast zufrieden“, fährt er fort. Seit gut zwei viel weniger Arbeit, da das Besteck und die schirraufkommen, Betriebsart und -typ be- Jahren sind die Meiko DV 125.2 und die DV Gläser kaum nachpoliert werden müssen – stimmende Größen“, erklärt Marc Schuma- 80.2 im Nola’s in Betrieb. Die Gläserspülma- und wenn überhaupt einmal, dann nur sehr cher. „Wir haben uns gemeinsam eine Lö- schine wurde als Durchschubautomat aus- leicht.“ Zudem habe sich das Klima in der sung überlegt, die sowohl kapazitiv den geführt. Die Gläserkörbe werden in ergono- Spülküche komplett gewandelt – von „feuch- Anforderungen entspricht als auch das misch idealer Arbeitshöhe vom Tisch direkt ter Sauna“ in normale Küchenumgebung. Spülergebnis deutlich verbessert.“ Bisher in die Maschine geschoben. Bei gestiegenen Umsätzen (etwa 10 % jähr- mussten Gläser und Geschirr immer nach- Die DV 125.2 spült Geschirr, Transportkör- lich) arbeitet er mit dem gleichen Personal. poliert werden. „Vor allem Gläser haben be, GN-Küchenbehälter, Töpfe, Bestecke, Um die Spitzenzeiten planerisch zu managen, spezielle Anforderungen an das Spülen – in Bleche und Gläser. Dank des großen Nutz- liegt der Anteil von Tiefkühlkost jahreszeit- Bezug auf Hygiene, Spülchemie und Tem- raums können selbst Bleche in den Abmes- abhängig bei 20 bis 25 %, schätzt Stefan peraturen“, ergänzt er. Daher hat sich das sungen von 650 x 530 mm (2/1 GN) gespült Schneck. „Vor allem beim Brot gleichen wir Nola‘s für eine Lösung mit integrierter Os- werden. Als wegweisend gilt die serien- mit TK-Ware die enormen Schwankungen mose-Anlage entschieden. Und dies nicht mäßig eingebaute Steuerungstechnologie zwischen Schön- und Schlechtwetterfrüh- nur für die Gläser – sondern auch für die in MIKE 2-Ausführung (Modulare Inte- stück aus.“ Der Convenienceanteil beträgt Geschirrspülmaschine. Dadurch grierte Komponentenbezogene Elektronik). 8 bis 10 %, hauptsächlich durch die Rösti- wurden deutlich Zeit und Kos- Die Steuerung wurde von den Mit- masse. „Die Mengen, die wir brauchen, ten gespart. Die Mitarbeiter gliedern des FCSI als das „inno- können wir mit unserer Kapazität nicht pro- werden von lästigen Arbei- vativste und zukunftsweisendste duzieren.“ Der Teig kommt natürlich aus der Schweiz. Heike Sievers www.nola.de Profi-Partner (Auswahl) ● Backwaren/ Brot: Service-Bund Fotos: Sievers ● Mineralwasser: San Pellegrino ● Spültechnik: Meiko DV 125.2 und DV 80.2 ● Stühle: Vega ● Thermische Geräte: MKN 23


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