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GVmanager_05_2017

MADE IN GERMANY Minden WWW ORNAMIN COM WEG VOM WEGWERFBECHER 320.000 Einwegbecher werden pro Stunde in Deutschland verbraucht - das sind rund 3 Milliarden pro Jahr. Zeit zum Umdenken! Mehrweg statt Einweg Durch die Nutzung eines Mehrwegbechers kann jeder Deutsche pro Jahr durchschnitt- lich 34 Einwegbecher einsparen. Ihr Becher, Ihr Dekor, Ihre Botschaft Die Mehrwegbecher von ORNAMIN lassen sich bereits ab kleinen Stückzahlen rundum spülmaschinenfest dekorieren. 450 ml 350 ml Die Mehrwegbecher von ORNAMIN: ✔ in zwei Größen erhältlich ✔ aus bruchstabilem Qualitätskunststoff ✔ spülmaschinenfest ✔ mikrowellengeeignet ✔ to go-Zubehör: • verschließbarer Trinkdeckel • rutschfeste Bechermanschette ● www.ornamin.com/coffee-to-go viduellen Bedürfnisse von Menschen sind so vielfältig und verschieden wie die Menschen selbst – denken Sie nur an Kinder, Schwan-gere, Sportler oder Senioren. Sie alle haben unterschiedliche Bedürfnisse z. B. in puncto Nährstoffbedarf. Darauf zu reagieren ist heute bereits mit dem 3D-Food-Printing-System Bocusini® einfach und schnell umsetzbar in Bezug auf Lebens-mittel, Form und Geschmack. Wir arbeiten aktuell an der nächsten Evolutionsstufe. Diese wird auf Basis natürlicher Zutaten eine Her-stellung von personalisierten Lebensmitteln mit definierter Nährstoffzusammensetzung ermöglichen. Inwiefern punktet der 3D-Druck von Speisen (-komponenten) gegenüber der herkömmli-chen Zubereitung? Aus unserer Sicht wäre der 3D-Lebensmittel-druck die aussichtsreichste Technologie, um eine wirtschaftliche Herstellung von Lebens-mitteln in der Losgröße 1 zu erreichen. Dies würde bedeuten, dass jeder Mensch für ihn zugeschnittene Lebensmittel erhalten könn-te; z. B. mit einer abgestimmten Nährstoff-zusammensetzung, Energie- sowie Salzgehalt, Ge-schmack, Kon-sistenz und ohne Zutaten, auf die derje-nige verzichten muss, etwa aufgrund von Allergien, oder auf die der Einzelne verzichten möchte, weil er sich vegetarisch oder vegan ernährt. Für welche Anwendungen wird der 3D-Drucker aus Ihrer Erfahrung heraus bislang am meisten eingesetzt? Der 3D-Druck von Lebensmitteln ermöglicht bereits heute die kreative und personalisierte Gestaltung von Lebensmitteln. Von Schrift-zügen und Logos z. B. für Firmenveranstal-tungen, über eigene 3D-Formen bis hin zum 3D-gescannten und originalgetreu in z. B. Marzipan modellierten Brautpaar für die Hochzeitstorte. Welche Anwendergruppe(n) sehen Sie hier als Vorreiter? Zu den Zielgruppen des Bocusini Plug & Play- Systems gehören Caterer, Betriebsrestaurants, Hotels und die Gastronomie, ebenso wie Bä-cker und Konditoren. Wir erfahren aktuell eine große Nachfrage nach Individualisierung im gehobenen Veranstaltungsbereich. Um Profis Zugang zu dieser neuen Technologie zu er-möglichen, haben wir das 3D-Food-Printing- System Bocusini® Pro entwickelt, mit dem Profis – auch ganz ohne Vorkenntnisse – ihre kreativen Ideen sofort und einfach umsetzen können. Es besteht aus dem Drucker selbst, darauf abgestimmten Lebensmitteln und einer Internetplattform, über die sich die Anwender informieren können und Hilfestellung erhalten. Wie wird sich das Angebot von personalisier-ter Ernährung im Laufe der kommenden zehn Jahre entwickeln? Wird es hier große Verände-rungen geben? Genauso wie sich aufgrund der individuellen Unterschiede bereits die personalisierte Medi-zin etabliert hat, wird ein Markt für personali-sierte Lebensmittel entstehen. Schließlich sind unsere Wünsche und individuellen Bedürfnis-se so verschieden wie wir Menschen selbst. In diesem Sinne will Print2Taste Lebensmittel völlig neu denken und die Lebensmittelindus-trie revolutionieren. Welche Bereiche des Außer-Haus-Markts wer-den in Ihren Augen am meisten durch den Anspruch an eine personalisierte Ernährung gefordert? Diesen Anspruch werden zunächst vor allem die Premiumanbieter spüren, bei denen die Gäste bereits heute vielfach besondere An-sprüche an die Küche stellen. Vegetarische oder vegane Speisen, Gerichte frei von Gluten oder ohne Laktose sind heute bereits Gäste-wünsche, die jeder Koch kennt. Frau Senger, danke für das Gespräch! sar Wie ermöglicht das 3D-Food-Printing bereits heute die personalisierte Form-gebung? Hier gibt’s einen Einblick: www.bocusini.com Als Kooperations-partner des GVmanager vermit-telt der BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE) Experten für redaktionelle Beiträge, um das ernährungs- und haus-haltswissenschaftliche Fachwissen seiner Mitglieder in die GV zu tragen. Für die Richtigkeit der Beiträge übernimmt der VDOE keinerlei Gewähr. Der Verband ver-tritt die berufspolitischen Interessen seiner rund 4.200 Mitglieder aus allen Fachberei-chen der Oecotrophologie, Haushalts- und Ernährungswissenschaft. Er arbeitet unab-hängig und ohne Verfolgung wirtschaftli-cher Zwecke. www.vdoe.de ➘


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