Kaffee & Tee - Kaffeetechnik: Schwarzma(h)ler

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Fotos: Melitta Professional Coffee, Franke Coffee, Schaerer Kaffee & Tee Weltweit wird Kaffee immer populärer – in Asien z. B. ist ein starkes Wachstum zu beobachten, weil sogenannte Teenationen erst beginnen, im großen Stil Kaffee zu trinken. „Solche Entwicklungen bringen wiederum neue Trends in etablierte Kaffeeregionen wie Deutschland – denken wir an Aromen und Getränkerezepte, aber auch an die Anforderungen an eine professionelle Kaffeemaschine“, betont Peter Mütsch, Geschäftsführer von Franke Coffee Systems. Grundsätzlich spielen Themen wie Systemintegration und Vernetzung weiterhin eine wichtige Rolle. Frei nach dem Motto: „Der Gast ist König“ gewinnt aber auch Individualität immer mehr an Bedeutung. „Derzeit liegt ein klarer Fokus auf der einsatzorientierten Gerätepersonalisierung. Sowohl im Look und Feel als auch im funktionalen Kontext müssen sich die Kaffeemaschinen voll und ganz an den Bedürfnissen des Anwenders ausrichten“, erklärt Viola Linke, Vice President Global Marketing Coffee Machine Business WMF Group. Einfach, leise, kompakt Ziel ist es also, die Kaffeemaschine auf unterschiedliche Bedürfnisse auszurichten oder sich auf diese vorzubereiten. „Der modulare Aufbau unserer neuen Coffee Club bietet große Flexibilität bei der individuellen Ausstattung. Zur Auswahl steht z. B. die Konfiguration mit einer Mühle, einem Pulverbehälter oder alternativ mit zwei Mühlen. Auch in puncto Milchversorgung besteht die Möglichkeit, abhängig vom Einsatzbereich frische Milch oder Milchpulver zu wählen bzw. sogar beides zu kombinieren“, beschreibt Hansjürg Marti, Geschäftsführer von Schaerer Deutschland. Individuelle Programmiermöglichkeiten sorgen Schwarzma(h)ler Ein modularer Aufbau der Kaffeemaschine sorgt für mehr Flexibilität und Individualität im Kaffeegeschäft. zudem für mehr Sicherheit beim Geschmack. So lassen sich z. B. bei der Schaerer Coffee Club bis zu 40 Kaffeespezialitäten programmieren. Das Besondere: Alle hinterlegten Varianten sind auf einer Ebene verfügbar und lassen sich durch vertikales Wischen über den Screen erreichen. Jeder, der die Kaffeemaschine bedient – ob Servicepersonal oder Gast – kann so mit ein paar einfachen Berührungen des Displays den gewünschten Kaffee auswählen. Macchiavalley setzt neben individuellen Varianten mit der neuen Fuego Silence auf leise Töne. „Mit dem neuen Modell Fuego Silence bringen wir einen äußerst geräuscharmen Kaffeevollautomaten auf den Markt, der dank unserer Silence-Gehäusedämmung und des Einsatzes von Silence-Mühlen die empfundene Lautstärke um 50 % senkt“, erklärt Stefan Göring, Geschäftsführer von Macchiavalley. Möglich wurde das Flüstermodell mit Hilfe geräuschisolierter Innenwände, einer Speziallagerung der Mühlen und einer speziell entwickelten Ansteuerung der Mühlenmotoren. Mit einem breiten Sortiment an Zubehör, wie Milchkühlern, einem Tassenwärmer, einem Dampfhahn oder Barista Steam lässt sich die Maschine weiter individualisieren. Vielseitig einsetzbar ist auch die neue Kaffeemaschine aus dem Hause Franke. „Die A1000 bietet aromatische Kaffees in allen Varianten über Schokoladen-Kreationen bis zu Kaffee- Schoko-Mischgetränken. Die optionale Flavor- Station für die Verfeinerung der Getränke mit bis zu sechs Aromen ist ideal für fruchtige Milchmixgetränke und Eigenkreationen“, beschreibt Peter Mütsch. Zudem verfügt die Maschine über eine neue Kühleinheit für bis zu zwei Milchsorten mit zwei parallelen Kühlkreisläufen. Außerdem bietet sie dem Nutzer einen Multimedia-Touchscreen mit benutzerfreundlicher Menüführung, Video in HD-Qualität inklusive Ton sowie eine professionelle Darstellung von Nährwert- und Allergen-Informationen. Jura geht mit den Espresso-/ Kaffee-Vollautomaten WE6 und der WE8 und der Puls Extraktionsprozess (P.E.P.®) Brühtechnik ins Rennen. Melitta Franke Coffee Systems Provenero Schaerer 18 GVmanager 5 /2017


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