Daniels Kristallwelten, Wattens/A: Kulinarik als Kunst

24_Stunden_Gastlichkeit_05_2016

08:30 WATTENS Kulinarik als kunst Das „Daniels Kristallwelten. Café & Restaurant“ ist die eigenständige Gastronomie der Swarovski Kristallwelten in Wattens, Tirol. Küchenchef Mario Piff macht sie mit Liebe zum Detail einzigartig. Das Daniels bietet internationale, regionale und vor allem saisonale Küche mit einem eigenen Patisserie-Bereich. Das Restaurant ist auch ohne Besuch des „Riesen“ frei zugänglich und somit Treffpunkt für die ganze Familie oder mit Geschäftspartnern. Seit der Eröffnung im Ap-ril 2015 ist Mario Piff als Küchenchef mit seinem Team für die gesamte Kulinarik verantwortlich. In der Kristallbar werden hausgemachte Kuchen, Snacks und Kaffee angeboten. Dazu kommt im Sommer ein Eisstand mit einer Auswahl von zehn Eissorten sowie eine Ape (italienischer dreirädri-ger Motorroller) mit Kaffee und Tee. Als neuesten Zugang gibt es seit Juni einen Hotdog Stand. Das Brot der Buns ist eine Sonderanfertigung und alle Saucen und Füllungen sind hausgemacht. Das ein-zige „Fertigprodukt“ in seiner Küche sind übrigens geschnittene Pommes. Die Würste lässt Mario Piff aus 100 % Hühnerfleisch produzieren, um bei der breit aufgestellten Gästeschicht alle zufrieden zu stellen. Neben vielen (einheimischen) Familien und Geschäftsleuten besuchen die Swarowski Kris-tallwelten auch viele internationale Touristen, auch in großen Gruppen. Das interaktive Museum mit zahlreichen Ausstellungen für Gegenwartskunst ist das am zweithäufigsten besuchte Ausflugsziel Österreichs. „Das macht das Arbeiten auch jeden Tag aufs Neue zu einer schönen Herausforde-rung“, findet der gebürtige Salzburger. Wunschberuf und Traumjob „Die Leidenschaft fürs Kochen habe ich im Alter von 5 Jahren entdeckt, als ich mit meiner Oma den ersten ausgezogenen Apfelstrudel gemacht habe. Danach war ich nicht mehr zu halten und es gab auch keine klassischen Berufswünsche eines 5-Jährigen wie Feuerwehrmann oder Astro-naut mehr. Mein erstes Opfer“, erzählt er, „war natürlich meine Mutter, die von nun an mit diver-sen Kreationen (anfangs meist Salate) zum Früh-stück überrascht wurde. An dieser Stelle danke ich meiner Mutter, die immer alles gegessen hat.“ 28 24 Stunden Gastlichkeit 5/2016 Fotos: König


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