Richtig implementiert

GVmanager_08_2016

Foto: privat Management Richtig implementiert Warenwirtschaftssysteme in GV-Betrieben sind sinnvoll: Was es bei der Einführung zu beachten gilt, verrät Michael Cikerle von Kost Software. Kostenlose Info-Pakete Mit je bis zu 10 verschiedenen Katalogen + Urlaubsführer mit 300 Anbietern weltweit Bitte Info-Paket(e) senden für: Bauernhof-Urlaub Wander-Urlaub Fahrrad-Urlaub Städte Familien-Urlaub Bauernhof Familie Wandern Einfach Coupon ausfüllen, ausschneiden und senden an: B&L MedienGesellschaft mbH & Co. KG Ridlerstraße 37 oder faxen an: 089/370 60 111 80339 München Absender: Vorname, Name: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Telefon: Rad Städte Die Vorteile von Warenwirtschaftssyste-men liegen auf der Hand – und gerade in der Gemeinschaftsverpflegung kom-men Unternehmen ab einer gewissen Größe kaum daran vorbei, ein solches einzuführen. Die elektronische Erfassung aller betriebsrele-vanten Informationen schafft Transparenz, er-leichtert die Datenauswertung und unterstützt alle Prozesse eines Betriebs – vom Einkauf über die Produktion und das Controlling bis zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, wie der Kennzeichnung von Allergenen in Lebensmit-teln. Fehlerquellen, die durch die manuelle Eingabe von Daten verursacht werden, können vermieden und Kosten eingespart werden. „Ein ERP-System spart nicht nur Zeit und Geld, son-dern auch Nerven“, verspricht Michael Cikerle, CEO von Kost Software. Unternehmen wie Bayer Gastronomie, BASF, Airbus Helicopters und Ergo Gourmet zählen zu seinen Kunden. „Um ein Softwareprojekt richtig auf Schiene zu bringen, braucht es Manpower, ein entspre-chendes Budget, definierte Prozesse und Ab-läufe sowie die erforderliche IT-Infrastruktur“, fasst er zusammen. „Wenn man auch noch die zehn wichtigsten ‚Dos & Don’ts’ beachtet, kann nichts mehr schiefgehen.“ DOS & DON'TS  Anbieter über eine Ausschreibung auswählen und Leistungen inklusive Budget vertraglich festlegen.  Analyse der Prozesse bzw. der Abläufe im Betrieb des Kunden durch den Anbieter als Basis für das Angebot  Vorsicht bei Anbietern, die kein Pflichtenheft verlangen bzw. kein exaktes Leistungs-verzeichnis vorlegen können (Basis für das Angebot und spezifiziert alle Funktionen sowie Leistungen).  Auch auf Schnittstellendefinitionen, z. B. zu Kassensystemen und Apps, für den reibungslosen und zeitsparenden Datenfluss achten.  Adaption der Software durch Einstellungen im System an die Kundenprozesse; Software muss sich möglichst an die Prozesse des Betriebes anpassen  Ausreichend Manpower: Diese richtet sich nach der Unternehmensgröße, es muss aber zumindest einen Verantwortlichen geben.  Zeit- und Umsetzungsplan erstellen: u. a. abhängig von Manpower, Projektkoordi-nation und Anzahl der gewählten Module  Key-User mit ins Boot holen, vor allem Einkauf, Buchhaltung, Küchenleitung und IT-Verantwortliche sowie ggf. die Event- bzw. Veranstaltungsabteilung.  Die Vorgabe der Geschäftsleitung, dass mit der neuen Software gearbeitet werden muss, darf nicht fehlen.  Schulung und Umsetzungsbegleitung: Wissensweitergabe und Datenpflege müssen einwandfrei funktionieren, damit die Warenwirtschaft erfolgreich läuft.


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