Figlmüller, Wien: Wiener Spektrum

24_Stunden_Gastlichkeit_04_2016

Das Gastronomieunternehmen Figlmüller paniert jährlich mehr als 250.000 Wiener Schnitzel für Gäste aus aller Welt. 11:00 WIEN Wiener Spektrum Biergarten. 2012 gründeten sie am Hohen Markt das „Joma“, eine stilvolle Brasserie mit in-ternationaler Küche. Mit dem „Lugeck“ wurde 2014 ein wei-teres Restaurant für Liebhaber der Wiener Wirtshauskultur ein-gerichtet. Abgerundet wird das gastronomische Angebot durch zwei Coffee Shops am Wiener Flughafen. 2012, mit der Eröffnung des „Joma“, investierten die Ge-schäftsführer erstmals in eine Vakuum-Kammermaschine von Multivac: Für die Küche ihres neuen Ganztagesrestaurants wurde eine Verpackungsma-schine im mittleren Leistungs-bereich des Typs Baseline P 200 erworben. Der Kontakt zu Mul-tivac Österreich kam über Kü-chendirektor Markus Brunner zustande. Er war sogleich von den Kammermaschinen über-zeugt: „Was Größe, Leistung und Ausstattung angeht, ist das Spektrum enorm.“ Präzise und effizient Die Mitarbeiter des Joma schneiden das Fleisch portions-gerecht zu und verpacken es in Vakuumbeuteln. Das hat den Vorteil, dass nie zu viel vorbe-reitet wird. Bestellt ein Gast ein bestimmtes Gericht, haben die Köche immer die richtige Men- Gleich hinter dem Stephans-dom, in der Wollzeile 5, bereitet die Familie Figl-müller in vierter Generation den Inbegriff der Wiener Gastrono-mie zu: Das Figlmüller-Schnitzel ist hauchdünn, mindestens 250 g schwer und wird seit 1905 nach derselben Rezeptur hergestellt. Die kulinarische Spezialität über-ragt, gemäß Firmenphilosophie, stets den Tellerrand. Heute steht der Name Figlmüller nicht mehr alleine für das Schnit-zel, sondern auch für innovative und erfolgreiche Geschäftsmo-delle. Denn als die Brüder Hans und Thomas Figlmüller den Be-trieb 2002 übernahmen, setzten sie konsequent auf Expansion: Neben dem Stammhaus in der Wollzeile eröffneten sie zunächst ein zweites Restaurant in der Bä-ckerstraße. 2004 wurde aus dem ehemaligen „Figlmüller Heuri-gen“ in Grinzing das „Figls“, ein gehobenes Wirtshaus mit gemütlichem ge frisch zur Hand. Darüber hinaus werden mitunter auch Beilagen, wie Gemüse oder Klö-ße, vakuumverpackt und sind somit länger haltbar. „Die Ma-schine ist robust, präzise und sehr effizient und eignet sich für ein sehr breites Spektrum von Produkten, Beuteln und Beutel-größen. Außerdem lässt sie sich sehr leicht reinigen. Wir haben bisher nur positive Erfahrungen mit dieser Verpackungslösung gemacht“, lobt Markus Brunner. Nachdem der Familienbetrieb mit der ersten Maschine sehr zufrieden war, erwarb er zwei weitere Vakuum-Kammerma-schinen von Multivac – eine, als 2013 die alte Kammermaschine im „Figls“ ersetzt werden muss-te, und eine weitere 2014 bei der Eröffnung des „Lugeck“. „Allerdings haben wir uns je-weils für das etwas größere Modell P 300 entschieden, um mit einer Siegellänge von 42 cm auch größere Lebensmittel ver-packen zu können“, berichtet Markus Brunner. „Multivac ist ein kompetenter, kundenorientierter Partner, der mit seiner schnellen Reaktions-zeit und seiner professionellen Unterstützung dem Wettbewerb voraus ist“, so das Fazit von Markus Brunner. www.figlmueller.at KONZEPT FIGLMÜLLER – WIEN/A Gastro-Unternehmen mit verschiedenen Konzepten. l Inhaber: Hans & Thomas Figlmüller ERFOLGSFAKTOREN ➙➙ Erfolgsprodukt Schnitzel ➙➙Mehrere Konzepte ➙➙ Gehobene Wirtshauskultur ➙➙Moderne Küchentechnik 36 24 Stunden Gastlichkeit 4/2016 Foto: Multivac


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