K.D. Feddersen Stiftung, Hamburg: Servierte Qualität

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Fotos: Teodorescu, © Irache – Fotolia.com, Flaticon KaffeeTeeKaffeeTee Servierte Qualität der aus der Hotelbranche kommt. „Wir möchten, dass sich hier jeder Bewohner jederzeit willkommen fühlt“, betont Christiane Sowinski. Deshalb hat das Restaurant von 7 bis 20 Uhr durchgehend ge- In der Hamburger K.D. Feddersen Stiftung werden für die Bewohner „keine Mühen und Kosten gescheut“. Dieses Qualitätsbewusstsein gilt auch für die Teeauswahl. Es ist uns wichtig, dass jeder Bewohner eine Wertschätzung er-hält“, erklärt Christiane Sowinski die Philosophie der K.D. Feddersen Stif-tung. Die Wohnein-richtungsleiterin betont dabei, dass schon der gleichnamige Stifter der Senio-renwohnanlage einen großen Wert darauf gelegt hat, dass die Bewohner hier besonders gut ge-pflegt werden. Karl Detlef Feddersen war Ham-burger Kaufmann und verfügte kurz vor seinem Tod 1958, dass die Gewinne aus seinen Unter-nehmen in die Errichtung der Seniorenanlage gehen sollen. Die-se eröffnete 1984 im Hamburger Stadtteil Lokstedt. „Nach wie vor unterstützen uns die Unterneh-men der Gruppe, um hier alles instand halten zu können“, freut sich Christiane Sowinski. „Wir ha-ben eine tolle, enge Zusammen-arbeit, auch mit der IT-Abteilung, der Buchhaltung sowie in der Kommunikation. Das ist für uns sehr schön.“ Die Anlage mit über 180 Mitarbei-tern besteht inzwischen aus sechs miteinander verbundenen Häu-sern, in denen zur Zeit 217 Se-nioren wohnen. „Viele Bewohner entscheiden sich erst im Alter von Mitte 80, in ein Seniorenheim zu gehen. So liegt das Durchschnitts-alter hier bei 87 Jahren, die älteste Dame ist 103 Jahre alt“, erzählt Christiane Sowinski. Dass die Wohnqualität sehr hoch angesetzt ist, merkt man an der Küche, in der alles frisch zuberei-tet wird, und am Service, den Res-taurantleiter Maik Reimer lenkt –


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