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GVmanager_05_2016

Foto: Lamb Weston kräftig-deftig Der mit dem Steak tanzt. Machen Sie Ihre Gäste ganz einfach hand-zahm mit dem stürmischen UBENA Steakpfeffer „Texas“. Scharf, würzig und mit vielen Kräutern tanzt das Aroma über jedes saftige Steak. Da wird auch ein Wolf lammfromm. Rezepte jetzt online downloaden – und mittanzen. Ein Stern für Ihre Küche. dukt sichtbar sind. Die Oerfriet werden aus gelbfleischigen Kartoffeln hergestellt und sollen durch eine goldbraune Farbe und ei-nen vollen Kartoffelgeschmack überzeugen. Die Pommes sind in den Schnittvarianten 11 bzw. 14 mm verfügbar und bieten Kö-chen dadurch verschiedene gastronomische Möglichkeiten. „Pommes sind quer durch alle Bevölkerungsschichten beliebt. Vor allem Kinder lieben sie wegen dem sensorischen Unterschied zwischen knuspriger Hülle und weichem Kern“, erklärt Margit Smeekens, Channel Marketeer Foodservice Deutschland & Österreich bei Aviko, und ergänzt: „Mit un-seren neuen Oerfriet bieten wir eine Pommes- Variante, die eine handwerkliche Optik und den Geschmack der ‚guten alten Zeit’ mit zeitgemäßen Handling-Vorteilen verbindet.“ Eine vorgegarte und tiefgekühlte Alternative zu klassischen Pommes bietet McCain mit den U-förmigen Kartoffelschnitzen Fry‘n‘Dip oder den Maxi Chips, die sowohl heiß als auch kalt knusprig bleiben sollen. Mit den 100 % ge-garten Easy Seasoned Country Wedges Rose-mary bringt das Unternehmen zudem mediterranen Geschmack auf die Teller. Die Kartoffelspalten mit Schale passen z. B. zu gegrill-tem Putenfleisch oder Garne-len. Sie zeichnen sich durch eine kurze Zubereitungszeit und lange Haltbarkeit aus. Je nach Bedarf lassen sich die „Der Ruf, ungesund zu sein, haftet den Pommes zu Unrecht an.“ Christian Schramm, Lamb Weston Produkte der beiden Sortimentsreihen in der Pfanne, auf der Grillplatte, im Kipper oder Kombidämpfer zubereiten. Dies sorgt in der Küche für Flexibilität und Planungssicherheit. Agrarfrost zeigt in seinem Portfolio weitere Möglichkeiten, wie GV-Verantwortliche ihren Gästen neue Pommes-Varianten präsentieren können: Die Crazy Fries sind peppig in ihrem Auftreten und besitzen einen feinen Würzman-tel, der für ein besonderes Geschmackserlebnis sorgen soll. Ebenso ungewöhnlich und neu im Sortiment von Agrarfrost sind die Griddies. Sie besitzen eine Gitterstruktur und sollen extrem knusprig sein und ebenfalls durch einen be-sonderen Würzmantel überzeugen. Trotz ihrer großen Beliebtheit erfüllt die Pom-mes dennoch für viele nicht den Anspruch ei-ner gesunden Ernährung, wird die eigentlich gesunde Knolle doch oftmals in Fett frittiert. Laut Christian Schramm, Country Manager DACH & Scandinavia bei Lamb Weston, ist dieses Stigma nicht gerechtfertigt: „Der Ruf, ungesund zu sein, haftet den Pommes zu Un-recht an. Es kommt dabei vor allem auf die Qualität der Produkte, das verwendete Frittier-fett, die Zubereitungsart und die Kombination auf dem Teller an.“ Es müssen ja auch nicht immer Pommes neben dem Burger sein. Auch die Kombination mit Salat ist z. B. denkbar. So sweet Süßkartoffel-Pommes bieten sich hier an, um einem gesünderen Anspruch gerecht zu wer-den und dem Gast zudem Abwechslung zu herkömmlichen Pommes im Alltag zu bie-ten. Die Süßkartoffel, auch Bata-te genannt, hat sich mit dem durchschlagenden Erfolg von Burger-Läden und Foodtrucks in die Her-zen von Pommes-Lieb-habern geschlichen. Ein süßer Geschmack sowie ein lang anhalten-des Sättigungsgefühl sor-gen dafür, dass sie gern als Alternative zur herkömmlichen Pommes gewählt wird. „Zu den wohl beliebtesten Produkten in un-serem Sortiment gehören derzeit unsere Süßkartof-fel- Pommes, die Sweet‘n‘Savour. Da die Sweet Potato Fries gegenüber den klassischen Pommes fri-tes besonders sättigend sind, können kleinere Portionsgrößen ange-boten und ein grö-ßerer Gewinnzuwachs realisiert werden“, be-schreibt Christian Schramm. Bei der Zuberei-tung von Gerichten mit Süßkartoffel-Pommes kommt es vor allem auf die richtige Balance der verwendeten Zutaten an. Die spezielle Süße der Knolle harmoniert z. B. gut mit etwas scharfem, bei Desserts bietet sich eine Verwen-dung mit Zimt und Zucker bzw. Ahornsirup an. Zudem muss man durch den höheren Zu-ckergehalt der Batate in der Verarbeitung dar-auf achten, dass sie nicht zu braun wird. dan


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