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GVmanager_05_2016

Wer nutzt digitale Funktionen und Geräte? Betriebsgastronomie Hochschulgastronomie Klinikverpflegung Heimverpflegung Catering Andere (SV) 41,7 % 66,7 % 57,1 % 50 % 11,1 % 37,5 % Vorreiter bei der Nutzung digitaler Küchenhelfer sind die Vertreter der Hochschulgastronomie und der Klinikverpflegung. Das Schlusslicht bilden Catering-Betriebe. Gartechnik Spültechnik Kühltechnik Außerhalb der Küche (Speisenplanung, Abrechnung ...) Andere 52 % 52 % 20 % BRAUCHT VON 0 AUF 200 °C NICHT MAL 92 % 64 % WIE FLOTT IST IHR KIPPER? Mit dem VarioCooking Center MULTIFICIENCY® und seinem patentierten VarioBoost™ Heizsystem sind Sie bis zu viermal schneller einsatzbereit*. Wartezeiten ade… Garantiert. * Siehe Vergleichstabelle auf frima-online.com Marktforschung Überzeugen Sie sich selbst. FRIMA CookingLIVE TEL.: 069 257 88 76 10 frima-online.com SIE SIND DER CHEF GRAFIK 1 GRAFIK 2 In welchem Bereich werden die Vorteile der Digitalisierung genutzt? Nahezu alle Befragten lassen sich beim Garen von den Funktionen moderner Küchengeräte unterstützen. Auch außerhalb der Küche nutzen GV-Verantwortliche die Digitalisierung. Weitere Felder sind z. B. Energie- und Prozessoptimierung und Schädlingsbekämpfung. © GVmanager, Quelle: B&L MedienGesellschaft © GVmanager, Quelle: B&L MedienGesellschaft und Programmierfunktion oder ein energiebewusstes Spülgerät nutzt, freut sich vor allem über die Zeit, die ein solches Gerät spart. Zudem schätzen viele GV-Veran-wortliche die Möglichkeit, eine gleichbleibende Fertigungsquali-tät zu erreichen und nannten die Vernetzung von Arbeitsprozessen als einen Vorteil. Sie erlaubt es, Abläufe nachzuvollziehen sowie Energieverbräuche und Prozesse zu optimieren. Dennoch bemängeln einige Kü-chenverantwortliche, dass gerade wegen der vielen Funktionen mo-derner Geräte Fachkräfte speziell dafür eingelernt werden müssen. Da viele Systeme aber intuitiv zu bedienen sind und sich program-mieren lassen, könne auch unge-lerntes Personal damit gute Ergeb-nisse erzielen: „Die Vorteile einer zunehmend intuitiven Steuerung sind, dass die Bedienung nicht mehr so erklärungsintensiv ist und schnell von neuen Mitarbei-tern angewandt werden kann“, meint etwa Elmar Köninger, Leiter Hochschulgastronomie im Studie-rendenwerk Siegen A.ö.R. Gefahr von außen Auf der anderen Seite sehen Ver-treter des GV-Bereichs die An-fälligkeit intelligenter Geräte für unbefugte Zugriffe als nachteilig. Es stellt sich also für viele der Teil-nehmer die Frage der Sicherheit


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