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24_Stunden_Gastlichkeit_01_2016

Inselgruppen und jede Menge Hintergrundin-formationen bereithal-ten. In diesem Navigator finden sich die Gerichte, ein umfangreiches Produktverzeich-nis, Allergenkenn-zeichnungen und auch das Geträn-keangebot. Alle zwei Monate steht ein anderes kari-bisches Land im kulinarischen Mit-telpunkt – somit ist auch bei Stammgäs-ten für Abwechslung gesorgt. Den Auftakt machte St. Lucia, dann folgten unter anderem Barbados, Jamaika, Ha-vanna, Guadeloupe und aktuell besucht man die ABC-Inseln (Aruba, Bonaire und Curaçao). In der Küche legt Claus Ruf großen Wert aufs Selbermachen, so entwickelt man z. B. eigene Gewürzmischungen oder stellt Spiced Rum her. Die Gerichte leben von der Frische und Qualität der exotischen Grundprodukte, deren Beschaffung auch schon mal eine Herausforderung darstel-len Nicklas etwa Mangos oder Kochbananen sei es Embassy,essentiell, diese in jeglichen Reifegraden vorrätig zu haben. Caribbean Flexibilität gefragt Von der Küche des vorherigen Pächters sind nur zwei Arbeitstische geblieben, der Rest The kann. „Man muss die Ware sehr gut wurde letztes Jahr komplett erneuert, um ein kennen und verstehen, gerade wenn maßgeschneidertes Umfeld zu schaffen. Um Fotos:man viel mit Obst und Gemüse arbeitet“, diese große kulinarische Bandbreite auf den verdeutlicht Claus Ruf. Bei Produkten wie Teller zu bringen, braucht es flexible und 41 KONZEPT THE CARIBBEAN EMBASSY – MÜNCHEN Restaurant und Bar mit Fokus auf karibischer Küche. l Geschäftsführender Inhaber: Winfried Gärtner l Chefkoch: Claus Ruf l Mitarbeiter: 15 l Plätze: 100 (innen), ca.150 (außen) ERFOLGSFAKTOREN ➙➙ Individuelles, neues Gastronomie- und Küchenprogramm ➙➙ Exotische Zutaten und Urlaubsflair ➙➙ Innovative Präsentation ➙➙ Überzeugendes Preis-Leistungs- Verhältnis verlässliche Geräte. Zum neuen Setup ge-hört bei „The Caribbean Embassy“ deshalb auch ein VarioCooking Center von Frima, auf dessen Kräfte Claus Ruf nicht mehr ver-zichten möchte. „Die Vielseitigkeit ist schon beeindruckend – vom schnellen Anbraten dank sensationeller Heizleistung über Sup-pen und Eintöpfe bis hin zum Sous-Vide- Garen läuft alles top“, freut sich der Küchen-chef. Speziell bei größeren Mengen spielt das VarioCooking Center seine Vorzüge ge-genüber Töpfen und Pfannen aus. „Auch die Prozessvielfalt ist enorm, wir haben noch gar nicht alle automatischen Garprozesse durch-probiert“, fügt Claus Ruf hinzu. So über-rascht es kaum, dass die Maschine neben Fleisch, Fisch und Gemüse auch schon mal zum Ansetzen von hausgemachtem Ginger Beer ihre Dienste leistet. Speziell die gradge-naue, automatische Temperaturregelung des VarioCooking Centers schätzt die Küchen-mannschaft sehr. Vielfalt bestimmt nicht nur in der Küche das Konzept, auch bei den Veranstaltungen geht es abwechslungsreich zu: Zu den echten Ren-nern gehören die exklusiven Rum-Tastings, bei denen Winfried Gärtners Expertise nicht fehlen darf, und der Fish Friday, ein klassisch karibisches Fischbüffet am Freitag. Eigent-lich kein Wunder, ist die katholische Traditi-on „Fisch am Freitag“ in süddeutschen Ge-filden doch alles andere als unbekannt. Und wenn es hierzulande wieder wärmer wird, ist die Caribbean Embassy ebenfalls ein at-traktives Ziel: Auf einer weitläufigen 350-m²- Terrasse schmecken die Speisen und Drinks auch bei Sonnenschein nach Urlaub. nic www.caribbean-embassy.de


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