Vitale Küche: Fit in den Frühling

GVmanager_12_2015

Fit in den Frühling Vitale Küche Alle Jahre wieder stellt sich nach den Feiertagen die Frage: Wohin mit den Pfunden? Mit den folgenden Tipps bringen Köche ihre Gäste leicht und lecker auf Linie. Foto: Hügli Die Nahrungsmittelindustrie hilft mit maßge-schneiderten Konzepten. Kochen mit weniger Fett Das Garen von Gemüse, Fleisch oder Fisch im „eigenen Saft“ ist eine fettarme und gesunde Zubereitungsmethode. Wenn alle Zutaten nur mit wenig zugefügtem Wasser oder dem ei-genen Wassergehalt gedünstet oder gedämpft werden, bleiben Aroma- und Nähr-stoffe weitgehend er-halten. Zum Schluss braucht es nur einen Hauch an Butter oder Öl (z. B. Oliven-, Sesam-, Kürbiskernöl) zur Ge-schmacksabrundung. Sahne ist zur Verfeinerung vieler Gerichte unverzichtbar. Auf dem Markt gibt es jedoch inzwischen viele Produkte, die den vollen Ge-schmack und die gleichen Kocheigenschaften bei reduziertem Fettgehalt versprechen. Die Milram Multicrème Kochcreme enthält z.  B. nur 5 % Fett, besitzt aber als reines Milcherzeugnis die gleiche Konsistenz und ge-schmacklichen Eigenschaften wie klassische Sahne. Sie ist in der warmen Küche vielseitig einsetzbar, punktet aber auch als Basis für fett-reduzierte Dressings. Eine leichte Variante für Crème fraîche bieten darüber hinaus die frischli Milchwerke mit Creme Frischli 10  %. Für die vegane Küche gibt es mit der Alpro Soja-Kochcrème Culinary eine fettreduzierte Alternative (17 %). Suppen, Saucen und Salate light In der vitalen Küche sind üppige Mehl-schwitzen und Sau-cenbinder tabu. Das Aufschlagen von Suppen und Saucen mit dem Stabmixer ist oft ausreichend, um Sämigkeit zu ge-winnen und Kalo-rien zu sparen. Eine leichte, aber aromatische Zutat sind z. B. die Toma-ten- und Gemüsepro-dukte der Knorr Colle-zione Italiana von Unilever Food Solutions, nicht nur für die mediterrane Küche. Das Sortiment reicht von Tomaten-basissaucen, Pizzasaucen, geschäl-ten Tomaten und Tomatenmark bis hin zu servierfertigen Gemüsespezialitäten. Als Alternative für cremige Fertigdressings, die oft Fett, Zucker oder beides enthalten, emp- Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit. Jedoch hinterlassen Gänsebraten, Lebkuchen und Christstollen oft un-erwünschte Spuren auf den Hüften. Nach Sil-vester heißt es deshalb: Weg mit dem Speck. Köche können ihren Gästen den Weg zur Wunschfigur erleichtern. Auf Genuss muss dabei niemand verzichten, denn der Schlüssel zum Abnehmerfolg liegt im leichteren Kochen.


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