Firmenporträt: Rund ums Ei

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Wolfgang Stromann und Walter Peuker, Geschäftsführer der Eipro-Vermarktung GmbH & Co. KG Firmenporträt Rund ums Ei Von Rührei bis zum gekochten Ei – zum 25-jährigen Bestehen blickt Eipro auf eine Vergangenheit zurück, in der es stets um sichere Eier ging. Seit 1990 produziert Eipro am Standort Lohne in Niedersachsen. Am Anfang wurden nur individuelle Ei-Produkte für führende Markenartikler hergestellt. Mit dem klaren Fokus darauf, den Menschen einen ver-trauensvollen und sicheren Umgang mit dem Naturprodukt Ei zu ermöglichen und zugleich dem Ei immer neue Perspektiven zu geben, er-weiterte Eipro im Jahre 1991 das Geschäftsfeld um den Bereich Großverbraucher. Als erstes Unternehmen in Europa gelang es Eipro, die aseptische Abfülltechnik für frische, flüssige und pasteurisierte Ei-Produkte im Tetra Brik ein-zusetzen. Dank dieser Technik sowie großem Engagement ist das Naturprodukt Ei ohne den Einsatz von Konservierungsstoffen sicher und haltbar. Mit diesen Ei-Produkten setzte Eipro ein Zeichen hinsichtlich der Produktsicher-heit, weshalb es als erstes Unternehmen in das Marktsegment Großverbraucher einzog. Ende der 1990er-Jahre konnte mit dem Schlemmer Rührei auch ein flüssiges Conve-nience- Produkt angeboten werden. Im Jahr 2000 konnte das Unternehmen die Einführung des ersten tiefgekühlten Ei-Convenience-Pro-dukts Ei-Patty feiern. Jüngste Produktentwick-lungen wie die Frischen Teige für Waffeln, Pan-cakes & Co. bestätigen das Engagement des Unternehmens in Bezug auf Ei-Produkte. Mit dem pasteurisierten Schalenei Peggys ist Eipro 2015 eine weitere Entwicklung gelungen, die für Anwender und Verbraucher Sicherheit und Genuss bietet. Der Zukunft sehen die Eipro-Geschäftsführer Walter Peuker und Wolfgang Stromann op-timistisch entgegen: „Für unsere sicheren, hochwertigen Produkte und innovativen Pro-duktideen bietet der Markt noch viel Potenzial. Wir werden auch weiterhin Ei-Produkte für die Zukunft entwickeln.” Im Interview blickt der Eipro-Geschäftsführer Walter Peuker zurück auf die Markteinführung des Tetra Briks und des pasteurisierten Scha-leneis Peggys sowie deren Bedeutung für die Gemeinschaftsverpflegung. Herr Peuker, wie hat die Einführung von Tetra Brik die Gemeinschaftsverpflegung verändert? Die Einführung frischer, flüssiger Ei-Produkte im Tetra Brik durch Eipro vor 25 Jahren hat den Profis einen vertrauensvollen und siche-ren Umgang mit dem sensiblen Naturprodukt Ei ermöglicht. Bis dahin waren pasteurisierte Ei-Produkte nur vier Tage haltbar. Unsere Pro-dukte erreichen durch die aseptische Abfül-lung nun eine Haltbarkeit von 49 Tagen und das ohne den Einsatz von Konservierungsstof-fen. Dadurch wurde eine Distribution an die Endverbraucher in den Küchen von Hotellerie und Gastronomie, Kliniken, Altenheimen, Be-triebscasinos und in Backstuben überhaupt erst möglich. Heute sind die Eifix-Produkte in den GV-Küchen Standard, denn sie sind abso-lut sicher, lassen sich schnell und einfach ein-setzen und gelingen immer. Und aufgrund der längeren Haltbarkeit sind sie auch gut zu bevorraten. Im vergangenen Jahr präsentierte Eipro das pasteurisierte Schalenei Peggys. Welche Bedeutung hat das Produkt für die GV? Mit Peggys kehrt das weichgekochte Ei in die GV-Landschaft zurück. Es ist uns nach Fotos: Eipro, Oldenburgische Volkszeitung/Ryschka langer Entwicklungsarbeit als erstem deut-schen Hersteller gelungen, frische Schaleneier zu pasteurisieren, ohne deren natürliche Eigen-schaften zu verändern. Die Verwendung und der Geschmack entsprechen dem herkömm-licher, frischer, roher Eier. Doch Peggys sind nicht nur absolut natürlich und flüssig, son-dern auch lebensmittelsicher und hygienisch. Was bedeutet das für Köche in der GV? Sie haben wieder die Möglichkeit, Rezepturen mit Schaleneiern zu realisieren. Dazu gehören ein weich gekochtes Ei oder ein Spiegelei mit weichem Dotter ebenso wie die Herstellung eines Tiramisus. Insbesondere für die Verpfle-gung in Krankenhäusern oder Senioreneinrich-tungen reduziert sich damit das Hygienerisiko und erlaubt uneingeschränkten Ei-Genuss. Vielen Dank für das Gespräch! dan 18 GVmanager 12 /2015


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