Schulverpflegung - 9. Deutscher Kongress Schulverpflegung: Schulverpflegung muss nachsitzen

GVmanager_12_2015

Fotos: Polster 9. Deutscher Kongress Schulverpflegung Schulverpflegung muss nachsitzen Eine wirtschaftliche und gesunde Schulverpflegung stellt viele Bildungseinrichtungen vor umfangreiche Herausforderungen. Auf dem 9. Deutschen Kongress Schulverpflegung stellte die Stadt Göttingen ihre Lösung vor. Universität Vechta im Oktober veranstaltete, tauschten sich die Gäste über das Thema „Schulver-pflegung als kommunaler Wert-schöpfungsprozess: Nachhaltige Schulverpflegung – kommunal erfolgreich & wirtschaftlich mana-gen“ aus. Nachhilfe und Toleranz Dr. Michael Polster sprach der Schule als Lernort eine beson-dere Verantwortung zu. Gutes Essen lasse sich nicht verordnen, sondern müsse erlebt werden. Dabei sind die Anforderungen an ein warmes Mittagessen hoch: Es soll schmecken und attraktiv sein, die körperliche und geistige Leis-tungsfähigkeit unterstützen, einen aktiven Beitrag zur Gesundheitser-ziehung leisten, praktikabel sein, sich in den Schulalltag einpassen und zunehmend der Imagepflege der Schule dienen. Leidtragend seien dabei die Essensanbieter. Frisch zubereitetes Essen ist nach wie vor die Ausnahme bei der Schulverpflegung. Mit dieser Einschätzung begrüßte Dr. Michael Polster, Vorsitzender des Deutschen Netzwerk Schul-verpflegung e.V. (DNSV), die über 150 Teilnehmer des 9. Deutschen Kongresses Schulverpflegung. Bei dem Branchentreffen, das der DNSV und das Fachmagazin Schulverpflegung gemeinsam mit der Stadt Göttingen, der Hoch-schule Fulda, dem Berufsverband der Präventologen e.V. und der 12 GVmanager 12 /2015


GVmanager_12_2015
To see the actual publication please follow the link above