Kochprozesse skizzieren

GVmanager_10_2015

Foto: Unox Kochprozesse skizzieren Mit einem Fingerzeig Garprogramme im Gerät hinterlegen? Andreas Witte, Geschäftsführer Unox Deutschland, hat im Gespräch mehr zur Technologie der ChefTop MindMaps-Geräte verraten. Die neue Technologie von Unox in bewegten Bildern: http://bit.ly/1G6wUSd ➘ Herr Witte, mit den ChefTop MindMaps haben Sie ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Was war entscheidend für die Entwicklung? Die technische Revolution schreitet voran, und neue Technik bzw. Software schafft neue Mög-lichkeiten, die Technik in den Geräten noch besser zu steuern und damit auch dem Koch am Gerät mehr Kreativität zu ermöglichen. Die neuen ChefTop MindMaps werden nun seit Mitte Juni geliefert. Die Entwicklung dafür hat in Etappen die letzten zwei Jahre gedauert. Was ist die größte Veränderung zu den Geräten älterer Generationen? Neben dem großen 7“-Bildschirm in den Geräten gibt es zahlreiche neue Steuerungsmöglichkeiten. Mit MindMaps kann man nun in 20 Sekunden Programme erstellen, die sonst 4 bis 5 Min. gedauert haben. Viele Nutzer haben wegen der langen Programmierdauer auch erst gar keine individuellen Programme erstellt, son-dern das Gerät bei 180°C Heißluft den ganzen Tag in Betrieb gehabt. Die Programme wurden bei allen alten Serien – ob von uns oder ande-ren – nur unzureichend genutzt. Mit MindMaps hat der Anwender nun die Möglichkeit, ohne Programmierkenntnisse seine Ideen direkt in das Gerät einzugeben – mit nur einer Handbewe-gung. Damit wird das Programmieren einfacher und die Möglichkeiten werden endlich genutzt. 62 GVmanager 10 /2015 Inwieweit kommen Sie damit auch dem Wunsch Ihrer Kunden nach? Durch unsere intensiven Kundenkontakte ha-ben wir Anregungen erhalten, die wir in unse-ren neuen Geräten umgesetzt haben. Die Kun-den wollen Geräte, die mehr können, ohne kompliziert zu sein. Deshalb entwickelt Unox einfache technische Lösungen für komplexe Probleme und Aufgaben. Wie sind bislang die ersten Reaktionen von Seiten der Fachhändler, über die Sie Ihre Geräte vertreiben? Die Fachhändler hatten zwischen April und Anfang Juni die Möglichkeit, bei Werksbesu-chen und einem Tag der offenen Tür die Ge-räte anzusehen und sich vorführen zu lassen. Unsere neuen Technologien überzeugen die Fachleute, und die ersten Geräte wurden für die Ausstellungen des Handels ausgeliefert. Welche Reaktionen zeigen die Anwender auf die Produkte „Made in Italy“? Ist es nicht eher Qualität „Made in Germany“, die viele Kunden überzeugt? 70 % der Weltproduktion von Gastronomie-geräten kommen aus Italien, da hat „Made in Italy“ einen guten Stand. Wir sind auch ein deutsches Unternehmen, und unsere Mitarbei-ter stehen voll hinter dem Produkt. Das italienische Design besticht durch Eleganz, und die gute Qualität unserer Geräte demons-trieren wir mit vier Jahren Garantie auf die Teile oder 10.000 Betriebsstunden. Das macht zur Zeit nur Unox. Deshalb stehen „Made in Italy“ und somit auch unsere Geräte für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Herzlichen Dank für das Gespräch! sar Küchentechnik


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