Marketing-Tipp - Für alle geöffnet

GVmanager_10_2015

Fotos: © scottchan – Fotolia.com, © Sergey – Fotolia.com Für alle geöffnet Externe Gäste bringen nicht nur neuen Umsatz ins Mitarbeiterrestaurant und die Care-Cafeteria, sondern sind auch ein Imagegewinn für den gesamten Betrieb. Drei Praxisbeispiele verraten, wie es geht. Auch in der Gemeinschaftsverpflegung gibt es gute Gründe, nicht nur die betriebsinternen Gäste mit Speisen zu versorgen. Vielmehr lohnt es sich für GV-Betriebe die Türen auch für externe Gäste zu öffnen, denn auf diese Weise können die Küchenmitarbeiter effizienter ausgelastet und die Wirtschaftlichkeit des Verpflegungsbe-triebs somit gesteigert werden. Gelingt es den GV-Betrieben, externe Gäste dauerhaft zu gewinnen, dann kommt dies auch dem Image des gesamten Betriebes zugute. Betriebsrestaurants, die zahlreiche Gäste „von außen“ bewirten, genießen in der Regel eine starke Position und eine hö-here Anerkennung. In Krankenhäusern und Seniorenheimen ist eine Cafeteria, die rege von externen Gästen frequentiert wird, die Visitenkarte des Hau-ses und damit ein wirksames Mittel für das Belegungsma-nagement. Café Froschkönig: Für Jung & Alt „Altenheime werden von der Öffentlichkeit häufig als reine ,Aufbewahrungs-stätte‘ wahrgenommen, zu der es keine Berührungspunkte gibt, wenn man nicht selbst betroffen ist“, stellt Dr. Hubert Innereb-ner, Geschäfts-führer der Inns-brucker Soziale Dienste, fest. „Ge-gen dieses Denk-muster, das zu einer gewissen Isolierung der alten Menschen führt, möchten wir mit unseren offenen Restaurantkonzep-ten ankämpfen.“ Der Träger führt im Innsbrucker Stadt-gebiet acht Seniorenheime. In zentral gelegenen Einrichtungen gibt es ein öffentliches Café oder Res-taurant, für welche das Küchenteam in einer eigenen Produktionslinie täglich frisch kocht. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist der Stand-ort. Das Café Am Tivoli profitiert z. B. von einem großen Bürogebäude in der Nach-barschaft, dessen Mitarbeiter zu den treuen Stammgästen zählen. Es ist inzwischen auch


GVmanager_10_2015
To see the actual publication please follow the link above