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24_Stunden_Gastlichkeit_05_2015

BRANCHENBLICK Nachhaltige Marken wachsen schneller Vier Jahre nach der Einführung von Unilevers Nachhaltigkeitsplan, dem Unilever Sustainable Living Plan, verzeichnet das Unternehmen eine positive Auswirkung auf das Geschäft. Auf bayerische Art formvollendet gebacken. Neu! Unsere bewährten Röstungen im neuen Gewand Ab sofort auch als Espresso in zwei Sorten erhältlich Auf bayerische Art formvollendet geröstet. www.burkhof.com Die bayerische Kaffeemarke aus dem Hause JJ. Darboven www.darboven.com Knackige Äpfel aus Neuseeland, frisch gepulte Krabben aus Marokko, Kaf-fee aus Äthiopien – der ökologische Fuß-abdruck ist oft überdurchschnittlich hoch. Dass es auch anders geht, machen immer mehr Menschen, aber auch Unternehmen wie Unilever, vor. 2010 wurde hierfür der Unilever Sustainable Living Plan (USLP) eingeführt. Jedes Jahr werden die erzielten Ergebnisse abgeglichen und die Maßnah-men justiert. Jetzt ist der vierte Fortschritts-bericht erschienen. Das erklärte Ziel ist, den ökologischen Fußabdruck zu halbieren, den positiven sozialen Einfluss zu steigern – und dabei dennoch den Umsatz zu verdoppeln. „Wir führen unser Geschäft in einer sich ständig wandelnden Welt, die geprägt ist von sozialer Ungleichheit, wachsender Be-völkerung und Klimawandel. Dieser Ent-wicklung müssen wir uns als Unternehmen anpassen. Konkret heißt das, wenn wir wei-ter wachsen wollen, müssen wir über unsere gesamte Wertschöpfungskette hinweg ra-dikal anders arbeiten als bisher. Genau das fordern auch die Konsumenten von uns“, äußert sich Paul Polman, CEO Unilever. Herausforderungen vs. Erfolge Der vierte Fortschrittsbericht zeigt, in welchen Bereichen das Unternehmen auf einem guten Weg ist, die Ziele des 2010 vorgestellten USLPs zu erreichen. So hat Unilever es sich zum Ziel gesetzt, seinen Umwelteintrag über die gesamte Produkt-wertschöpfungskette zu reduzieren. Dazu gehört auch die Verwendung des Produkts durch den Verbraucher. In dieser Phase hängt die Reduzierung des Umweltein-trages von einem Wandel des gesamten Marktes ab. Hier strebt Unilever eine ver-stärkte Zusammenarbeit mit Partnern aus Zivilgesellschaft, Industrie, Handel, Politik und Wissenschaft an. Positiv dagegen sind die großen Fortschritte innerhalb von Uni-levers globaler Lieferkette, z. B. stammen über 55 % der landwirtschaftlichen Roh-waren aus nachhaltigem Anbau. www.unileverfoodsolutions.de Foto: Unilever Food Solutions


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