Bestens belegt

GVmanager_09_2015

Fotos: Vandemoortele, Resch&Frisch Zwischenverpflegung Bestens belegt Wussten Sie, dass das Sandwich als Snack in Hotels weltweit so beliebt ist, dass ihm jährlich eine Studie gewidmet wird? Diesem Club Sandwich Index zufolge greifen Gäste hoch-wertiger Schweizer Hotels am tiefsten in die Tasche und zahlen durchschnittlich 27,90 € für ein Club Sandwich. Sicher kein Kal-kulationsvorbild für deutsche GV-Betriebe, aber ein Beispiel, das das Potenzial belegter Backwaren verdeutlicht. Wir haben uns umgehört, mit welchen Produkten und Serviceleistungen Zulieferer ihre GV-Kunden unterstützen. Zurück zum Butterbrot Angelehnt an den Trend Retro-Food erlebt im Snack-bereich derzeit die klassische, hochwertig belegte Stulle ein Comeback. Diesen Trend greift Hiestand & Suhr mit dem Programm „Stullenzeit“ auf und bietet neben vorgeschnittenen Brotspezialitäten, Aufstrich, Wurst und Käse auch Hilfestellungen und Ideen für die Präsentation und den Verkauf. Eine begleitende Broschüre enthält z. B. Beleg- und Kalkulationsbeispiele sowie eine Faltanleitung für das Butterbrotpapier. Individuell zusammengestellt Ein anderer Trend, der im Zwischenverpflegungsgeschäft Vorteile bringen könnte, ist der Wunsch des Konsumenten nach individuellen Produkten. Darauf ausgelegt ist „Kross-frisch“ von Transgourmet, das Bestandteil des Konzepts EAT (economic, attractive, tasty) ist. Hier kann sich der Gast an der Snackstation Brotsorte und Belag selbst aussu-chen. Anschließend werden die gewählten Zutaten mit der patentierten Baguette-Wippe arrangiert. Transgourmet bietet Krossfrisch als Komplettpaket an, inklusive fachlicher Beratung, benötigtem Equipment wie der Wippe und den frischen Zutaten. Neben verschiedenen Broten (auch gluten- und laktosefrei) gibt es eine vielfäl-tige Auswahl an Belägen, darunter Wurst, geräucherter Lachs, Feinkostsalate, Käse, vegetarische Beläge sowie Zutaten für die Garnitur. Alleinstellungsmerkmale Vandemoortele empfiehlt zur besseren Differenzierung Brot- oder Brötchensorten ins Port-folio aufzunehmen, die die Konkurrenz um die Beim Zusatzgeschäft belegter Backwaren sollten sich GV-Betriebe nicht von externen Mitbewerbern die „Butter vom Brot“ nehmen lassen. Wir rüsten Sie dafür mit Ideen und Konzepten aus. 38 GVmanager 9 /2015


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