Rubriken - Jetzt mal ehrlich: Dietrich Lampe

GVmanager_03_2015

Foto: privat Jetzt mal ehrlich! ... Dietrich Lampe Damit auch gute Nachrichten aus Griechenland kommen, serviert er schon mal „Gyros à la Alexis Tsipras“. Dietrich „Meister“ Lampe meistert seine Doppelfunktion mit Herzblut und Schalk im Nacken. Position: selbstständiger Betreiber des Landkreis Restaurants in Osnabrück und Geschäftsführer von „Caterers friend“ Alter: 45 Jahre Werdegang: Koch-Ausbildung, stv. Küchenleiter im Studentenwerk Osnabrück, seit 1998 Landkreis Restaurant in Osnabrück, 2007 Entwicklung des Tellerwärmers Essenszahlen: zwischen 500 und 900/Tag in der größten Privatkantine Osnabrücks Ihnen ist ein Job nicht genug. Wie bringen Sie die Landkreis-gastronomie als die größte Privatkantine Osnabrücks und Ihr Unternehmen „Caterers friend“ unter einen Hut? Das ist manchmal nicht einfach. Wenn es die Wissenschaft hergeben würde, wäre ich der erste, der sich klonen lassen würde. Es klappt aber trotzdem, weil ich ein großartiges Team habe, auf das ich mich verlassen kann. So kann ich ohne Bedenken länger auf Messen unterwegs sein. Wo liegt der Schwerpunkt Ihrer Arbeit? In erster Linie auf unserem Landkreis Restaurant. Gastronomie ist sehr personenbezogen. Über die Jahre ist mit vielen Gästen eine Freundschaft entstanden, die ich genieße. Würde ich die Gäste nicht regelmäßig sehen, würde mir etwas fehlen. Ein wenig verrückt zu sein, macht das Leben schon einfacher im Restaurant. Bei Caterers friend sieht es ähnlich aus. Die Menschen wollen sehen, wer hinter dem Produkt steckt. War die Erfindung des mobilen Tellerwärmers eine unmittel-bare Reaktion auf eigene Erfahrungen? Ja. Ein Kollege tischte zu seinem Geburtstag mit einem Buffet groß auf. Jedem ist sauer aufgestoßen, dass es kalte Teller gab. Als eine ältere Dame bemerkte „ein kalter Teller, da ist der Fisch wohl umsonst gestor-ben“, war mir klar, dass ich das ändern musste. Interview Angenommen, Ihnen wird Ihr Lieblingsgericht lauwarm serviert: Legen Sie dem Küchenchef Ihren Tellerwärmer ans Herz? Mit Schüchternheit kommt man nicht weit. Einem Kollegen den Teller-wärmer vorzustellen, heißt nicht nur verkaufen zu wollen, sondern eine einfache und kostengünstige Qualitätsverbesserung zu zeigen. Was ist Ihr Lieblingsgericht? Spiegeleier mit Bratkartoffeln. Das kocht niemand so gut wie meine Frau. Ist der Tellerwärmer auch in der Landkreisgastronomie im Ein-satz? Und bei Ihnen zuhause? Selbstverständlich, Qualität heißt ja nicht nur lecker kochen, sondern das Essen heiß zu servieren und das bin ich meinen Kunden doch schuldig. Zuhause kommt der Tellerwärmer immer dann zum Einsatz, wenn die Familie anrückt. Haben Sie noch weitere Ideen, mit denen Sie den Beschäftigten in der Gastronomie das Leben erleichtern könnten? Es schwirren noch einige Ideen in meinem Kopf herum. Mein Ziel ist dabei immer, nicht nur uns Köchen das Leben leichter zu machen, son-dern vor allem die Güte des Essens zu verbessern. Danke für das Gespräch! chb 45 kg Nudeln pro Stunde kochen, ohne lästiges Überwachen. VarioCooking Center MULTIFICIENCY® Stromsparer! Geprüft nach DIN! Kochen, Braten, Frittieren… Alles in einem Gerät, bis zu 4 mal schneller und 40 % weniger Stromverbrauch.* * www.frima-online.com


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