Für den Notfall gerüstet

GVmanager_03_2015

Foto: © VERSUSstudio – Fotolia.com Neu im Kühlsortiment: McCain Slices Bacon&Onion • Konstante Premium-Qualität • Optimales Bräunungsverhalten • Hohe Stabilität der Scheiben • Auch für die Zubereitung im Kombidämpfer geeignet Mc Cain liv e e r l e ben: Internorga 2015 , H a lle B 4 /EG, Stand 4 06 +4 °C gegart Appetit auf mehr? McCain GmbH www.mccain-foodservice.de Bei Speisenverteilwagen, die im Krankenhaus den Transport der Mahlzeiten gewährleis-ten, entstehen Ausfälle durch den „harten täglichen Einsatz“, erklärt Andreas Weiß, Ge-schäftsleitung bei Iseco. „Gerade bei älteren Wagen können vereinzelt mechanische De-fekte auftreten, wie ein abgebrochenes Schar-nier oder eine Laufrolle, die getauscht werden muss“, konkretisiert er. Kunden können diese verschleißbedingten Ausfälle in der Regel dadurch vermeiden, dass sie einen Wartungsvertrag abschließen, sodass die Wagen regelmäßig überprüft werden. Darüber hinaus komme es im-mer wieder zu Unfällen − Wagen fallen von LKW-Rampen oder werden bei Zusammen-stößen beschädigt, nennt er weitere Beispiele. „Unsere Mitarbeiter lösen das Problem binnen 36 Stunden vor Ort; mitunter schalten wir auch einen unserer zertifizierten Servicepartner ein, der schnell und kostengünstig vor Ort sein kann“, betont Andreas Weiß. Auch Ersatzteile erhalten Iseco-Kunden innerhalb von 36 Stun-den. Für die Zeit des Ausfalls stellt das Unter-nehmen seinen Kunden Wagen zur Verfügung. Berechnet werden dafür die Selbstkosten und eine vergünstigte Servicepauschale. Bei auftretenden Störungen kann Elro auf-grund eines eigenen Werkskundendienstes schnell und kompetent reagieren. „Im Bedarfs-fall stehen jedoch auch Leihgeräte zur Verfü-gung. Anfallende Kosten richten sich nach Dauer und Anzahl der Geräte“, erläutert Frank Wüstemann. Ausfallzeiten sind in der Regel recht kurz: „Die meisten Probleme sind nach wenigen Tagen gelöst“, sagt Andreas Giel. Zudem versucht die Giel Planungsgesellschaft, Küchen bei der Planung so redundant wie möglich zu planen, sodass ein Teilbetrieb immer möglich ist. „Ein Totalausfall ist auf diese Weise so gut wie un-möglich“, ist er sicher. Viel schlimmer als tech-nische Ausfälle sind für ihn sowieso hygieni-sche Mängel in der Küche. „Wenn eine Behör-de erst einmal einen Betrieb schließt und eine Grunddesinfektion stattfinden bzw. die Quelle dafür gefunden werden muss, kann man meist wenig machen“, ist Andreas Giel überzeugt. „Das ist für mich ein wesentlich größeres Risiko als ein Feuer.“ sar Notfall gerüstet Wenn es brennt oder der Strom ausfällt, ist ein (vorübergehender) Stillstand in der Großküche vorprogrammiert. Die rettende Lösung sollte bereits parat sein und nicht erst gesucht werden, damit dieser nicht zu lange andauert. Notfallkonzepte funktionieren gut durch Kooperationen mit Partnerküchen und Absicherungen mittels Verträgen. Andreas Giel, Giel Planungsgesellschaft


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