TONICS - Bitter macht's besser

TRINKtime_01_2015

Übersicht. Bitter macht's besser Die Legende rund ums Tonic dreht sich um die Seefahrertradition der Briten. Einige von ihnen hatten auf ihrem Heimweg von Indien das begehrte Chinin-pulver im Gepäck – damals „das“ Mittel ge-gen Malaria. Regelmäßig tranken sie das stark chininhaltiges Tonic Water („tonic“ bedeutet auf Englisch „kräftigend, stärkend“). So ver-süßten sich die Seefahrer die Fahrt mit einem Experiment und mischten das Wasser dieses mit süßen Zitronen, Limetten und Gin. Das Ergebnis war nicht nur besonders bekömm-lich, sondern auch überraschend lecker. Der Klassiker unter den Tonics ist seit 1870 das Schweppes Indian Tonic Water. Bei der Erfrischung mit Chinin und einer leichten Zitrusnote sorgt die Verwendung natürlicher Rohstoffe und die Ver-arbeitung spezieller Fruchtbasen für einen frischen, der Einsatz von hochkonzent-rierten Essenzen für einen intensiven Ge-schmack. Dazu kommt das Dry Tonic Water als trocke-nere Rangeerweiterung. Es erlangt seinen erfrischend bit-teren Geschmack durch mehr Chi-nin und weniger Süße im Vergleich zum klassi-schen Indian Tonic Water. Diese Komposition, verfeinert mit natürlichen Aromen von Zitrone, Orange und Grapefruit, wurde zusammen mit Bartendern entwickelt, um neben dem Indian Tonic Water für noch mehr Vielfalt an der Bar zu sorgen. Das Dry Tonic Water passt sehr gut zu leichten, floralen Gins, wohingegen das Indian Tonic Water kräf-tige, botanical-betonte Gins optimal ergänzt. Unter dem Namen Le Roc bie-tet die Warsteiner Gruppe exklusiv für die Gastronomie die drei Bitter-Erfri-schungsgetränke Tonic Water, Bitter Lemon und Ginger Ale an. Das Tonic zeigt die ty-pische „Bitterness“, mit sanft floralen Noten Bald kommt auf jeden Gin ein eigenes Tonic Water. Die Vielfalt der Bitterlimonade ist größer denn je und spornt dazu an, über den Gin hinaus zu denken. Zeit für eine kleine 4 1/2015 Fotos: Le Roc, Schweppes Tonics


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