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TRINKtime_01_2015

Jünger avancierte Cola weist einen natürlichen Koffeingehalt von 25 mg/100 ml auf, sie ist vegan und wird in nachhaltigen Verfahren in Zusammenarbeit mit Familien- und Inhabergeführten Unterneh-men produziert. Mittlerweile ist Fritz-Kola in den meisten Hamburger Clubs, Bars und Märkten erhältlich, zusätzlich auch bundesweit in vielen Studentenstädten. Aber auch über die Grenzen der Republik genießt man die schwarze „Elb-Brause“. Inzwischen hat sich der Großteil aller Cola-Marken zum Credo ge-macht, alle ihre Limonaden mit einem riesigen Augenmerk auf Nach-haltigkeit und Natur zu produzieren. So ist es auch nicht verwun-derlich, dass die Zutaten von Club-Mate-Cola absolut kein Geheimnis sind. Mit dem natürlichen Koffein aus Mate, Cola-Nuss, Tee und Kaf-fee wirkt Club-Mate-Cola äußerst anregend, stimulierend, aktivierend und erfrischend. Ein neues, außergewöhnliches Geschmackserlebnis bietet die erfolgreiche, über 85-jährige Rezeptur von Club-Mate, verbunden mit den Aromen einer Cola. Das schätzen immer mehr Cola-Konsumenten, die die Alternative suchen. „Schmeckt wirklich stark, irgendwie anders, erfrischt. Schmeckt wie ein Soft Drink, nur nicht so süß“, beschreibt es die große Fangemeinde von Club-Mate. Besser denn je weiß man als Konsument um das, was man zu sich nimmt, Bescheid. So ist es kein Wunder, dass man sich auch von Seiten der Hersteller mehr Gedanken macht, wie man dem Connaisseur Genüge tut und dazu anregt, zu experimentieren. Intensiv mit dieser Thematik hat man sich bei Aqua Monaco in München auseinander-gesetzt und mithilfe der „Dunklen Seite“ eine Cola entwickelt, die neue Wege für Kenner und Bartender eröffnen. Mit gro-ßem Geschmacksvolumen, viel Kohlen-säure und etwas reduzierter Süße eignet sich Black Monaco besonders für Drinks auf der Basis von Whiskey und Rum. Dem ech-ten Genießer von Cuba Libre und Whisk(e)y Cola eröffnen sich durch „Black Monaco“ völ-lig neue Spektren an Aromen, die er aus seiner Lieblingsspirituose herausholt. Trotz der vielen jungen und frischen Marken sinkt die Nachfrage nach den Urgesteinen der Cola- Kultur kein bisschen. Seit 80 Jahren überzeugt Sinalco mit feinem Cola-Geschmack. Sinalco Cola wird pur oder als Mix-Zutat gleichermaßen ge-schätzt. Die Verwendung von natürlichem Mineral-wasser ist seit Anbeginn entscheidender Grundsatz bei der Produktion im Haus Sinalco. Eine leichte Süße und der hohe Kohlensäuregehalt machen Sinalco Cola zum angenehmen Erfrischer. Ebenfalls zu den Urgesteinen der Kategorie koffeinhal-tiger Limonaden zählt die durch ihre markante Flasche renommierte Afri Cola. 2011 wurde die Marke 80 Jahre alt. Und trotz des Slogans „80 Jahre anders“ wirkt die Marke keineswegs verstaubt oder ihrem Alter entsprechend. Ganz im Gegenteil. Wer mit dem höchsten in Deutschland erlaubten Koffeingehalt daherkommt, kann längst noch nicht eingeschlafen sein. „Schwarz. Stark. Schön“ so be-zeichnet sich die Marke. Die taillierte Flasche jedenfalls zeigt Wirkung wie der Inhalt und spricht seit jeher trendbewusste Genießer an. Seit dem Gründungsjahr 1963 hat der österreichische Postmix-Hersteller Grapos Cola Classic in seinem Sortiment – war es doch das persönliche Lieblingsgetränk von Firmengründer Friedrich Zmugg. Die Rezeptur wurde seitdem immer wieder verändert und dem Ge-schmack der Zeit angepasst. „Cola ist noch immer das umsatzstärks-te alkoholfreie Getränk in der Gastronomie. Und das wird, nachdem der Energy-Hype etwas abgeklungen ist, in der näheren Zukunft wohl auch so bleiben“, erklärt Grapos Geschäftsführer Wolfgang Zmugg. Daher sind auch vier unterschiedliche Cola-Produkte in der Grapos Produktpalette: Cola Classic, Cola light, Cola Sugar-Zero und Cola-Mix. Für die ideale Kohlensäureanreicherung sorgt der Perfect Bubbles-Postmixhahn® von Grapos. Alle Getränke werden als Sirup in handlichen, stapelbaren und ungekühlt lagerbaren Bag-in-Boxen geliefert. Der Sirup wird direkt in der Schankanlage mit Wasser – und mit CO2 – versetzt und beim Zapfen gekühlt. Unter all den unterschiedlichen Marken sticht eines gewaltig hervor, egal ob die Lässigkeit Hamburgs, die taillierte Schönheit aus Köln oder die dunkle Seite Münchens: „Die kleine Schwarze“ ist heute mehr en vogue denn je. Mike Linner Mehr Black Power gibt es hier: www.afri.de www.aquamonaco.com www.club-mate.de www.cceag.de www.fritz-kola.de www.grapos.com www.sinalco.de 14 1/2015 Fotos: Cola Grapos, Aqua Monaco, Club-Mate


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