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TRINKtime_01_2015

Die beliebtesten Fruchtsäfte und -schorlen (2013) Fruchtsaft, -nektar, Gemüsesaft und -nektar Verbrauche: 33 l/Kopf 8,5 l 8,4 l Namen wie Asa, Bianca, Jojo, Kisa, Tom oder Traudel. Dahinter verbergen sich klarer Apfel- oder weißer Traubendirektsaft sowie Varian-ten aus Schwarzer Johannisbeere, Kirsche oder einer Kombination aus roten und wei-ßen Trauben sowie ein Tomatensaft. Erhält-lich sind die Säfte in Flaschen à 1 l und à 200 ml. Die Einzelportionsverpackungen spielen auch bei einer anderen Variante eine wich-tige Rolle: „Der Trend geht unserer Mei-nung nach in Richtung ready to drink, also Schorlen im 0,33-l-Gebinde“, heißt es aus dem Hause Bauer Fruchtsaft. Die negative Berichterstattung der Medien hinsichtlich des Zuckergehaltes von Säften führe dazu, dass verstärkt Schorlen getrunken werden. Der Fruchtsafthersteller berichtet von star-ken Zuwächsen bei seinen Schorlen. Auch die Fruchtsaftspezialisten von Rauch sehen Potenzial im Saft-Wasser-Mix und 8 l bedienen 2015 den wachsenden Trend zu Schorlen mit „spritzig exotischen Produkten“ – getreu dem Motto „den Gastronomen das Außergewöhnliche bieten“. Abwechslung im Angebot Doch welche Sorten und Geschmacksrich-tungen sollen auf der Karte stehen? „In der Hotellerie sehen wir am Frühstücksbuffet weiterhin vor allem die beiden Klassiker im Bereich Frischsaft, nämlich frisch gepresste Orange und frisch gepresste Pink Grapefruit“, erklärt Thomas Novak. Dazu nehme der Ho-telier ein bis zwei weitere Sorten, vor allem eine beerige sowie eine, die sich geschmack-lich und farblich von den anderen differen-zieren. Auch bei Eckes-Granini ist man der Meinung, dass Orange, Multivitamin und Pink Grapefruit „must-haves“ sind. Für den Offenausschank sei z. B. das Dispensersytem Litte Bic des Unternehmens geeignet 0,6 l 0,8 l 3,7 l „Wir sehen auch einen zunehmenden Trend für die Verpflegung zwischendurch, wie zu Tagungen, mit Klein-Verpackungen. Hierfür haben wir unsere 125-ml-Smoothie-Shots im Sortiment“, erklärt Thomas Novak. Im Cate-ring stehe generell für den Tischgast mehr „Abwechslung vom Alltag“ sowie gesunde Ernährung und Frische im Fokus. Daher sind hier neben den genannten Klassikern drei bis vier weitere Sorten im Programm, teilweise abgestimmt auf bestimmte Mittagsgerichte. Hier seien ein Offenausschank (Karaffen, Glä-ser) oder To-Go Verpackungen möglich. teo Mehr Infos zu Säften & Co.: www.bauer-fruchtsaft.de www.elka-frische.de www.fruchtsaft.de www.granini-gastro.de www.klindworth-fruchtsaefte.de www.rauch.cc Ananassaft Traubensaft Multivitaminsaft Orangensaft Apfelsaftschorle Apfelsaft 12 1/2015 Illustration: Lopez-Ruiz Fruchtsäfte Quelle: Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V.


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