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TRINKtime_01_2015

Mehr Infos zu Mineralwasser: www.acquapanna.com www.adelholzener.de www.aquamonaco.com www.fachingen.de www.gerolsteiner.de www.lammsbraeu.de www.mineralienrechner.de www.mineralquellen-hoevelmann.de www.mineralwasser.com www.selters.de ralwasser ist das einzige amtlich anerkannte Lebensmittel in Deutschland. Das Anerken-nungsverfahren umfasst über 200 geologi-sche, chemische und mikrobiologische Un-tersuchungen. Trinkwasser (Leitungswasser) wird in Deutschland zu etwa zwei Dritteln aus Grundwasser und zu einem Drittel aus Oberflächenwasser (Flüsse, Seen, Talsperren) gewonnen. Bevor es aus dem Wasserhahn kommen darf, muss es in der Regel erst zu Trinkwasser aufbereitet (gereinigt und des-infiziert) werden. Für die Aufbereitung sind eine Vielzahl von Verfahren und chemischen Hilfsstoffen zugelassen. In erster Linie kann Mineralwasser also mit der hohen, gleichbleibenden Qualität punk-ten. „Als Markenhersteller bieten wir unseren Kunden höchste Qualität an“, erklärt z. B. Adelholzener. Diese Qualität manifestiert sich vor allem in der Herkunft des Mineralwas-sers: die bayerischen Alpen. Das „Natürliche Mineralwasser Naturell“ wird aus der Primus Quelle bezogen und heißt deshalb seit kur-zem „St. Primus® Mineralwasser Naturell“. Bio-Mineralwasser, wie es Neumarkter Lamms-bräu im Angebot hat – BioKristall ist das erste zertifizierte Bio-Mineralwasser – hätte zusätz-lich ein besonderes Qualitätsversprechen: Echtes naturbelassenes Wasser, da z. B. keine UV-Bestrahlung oder Ozonierung erlaubt ist. Die Abfüllung erfolgt hier unter Umwelt-schutz- Gesichtspunkten: reduzierte Quellnut-zung und umweltfreundliche Verpackung. Leitungswasser ist im Normalfall nur eines er-hältlich, aber bei einer entsprechenden Vielfalt (heimisch wie exotisch) von Mineralwasser ist eine optimale Abstimmung zu Speisen, Ge-tränken und Gastvorlieben möglich. So ist stilles Mineralwasser in der Gastronomie unverzichtbar als Begleitgetränk zu gerbstoff-betonten Weinen. Anders als trockene und liebliche Weine, die ein kohlensäurehaltiges Mineralwasser als Getränkepartner brauchen, vertragen Weine mit viel Gerbstoff sich nicht mit kohlensäurereichen Wässern. Die Kohlen-säure betont die Tannine und lässt diese gerb-stoffbetonten Weine bitter schmecken. Zum anderen bieten manche Mineralwässer wie Staatl. Fachingen noch einen weiteren Nutzen: Mit seinem natürlich hohen Anteil an Hydrogencarbonat (1.846 mg/l) puffert es die Säure ab, die oft durch zu viele säurebilden-de Lebensmittel, Wein oder Kaffee entsteht, und reguliert so den Säure-Basen-Haushalt. Mit dem natürlich hohen Hydrogencarbonat- Gehalt und einem besonders hohen Anteil an Mineralstoffen wie Magnesium und Calcium unterstützt Staatl. Fachingen das Säure-Basen- Gleichgewicht und lindert so unangenehme Beschwerden wie Sodbrennen oder Völlege-fühl. „Unsere Erfahrung zeigt, dass die Gäste in der gehobenen Gastronomie und Hotellerie ein hochwertiges Mineralwasser bevorzugen, das den Geschmack der Speisen und Weine optimal zur Geltung bringt“, berichtet Ernst- Georg Hahn. Dafür ist eine Transparenz notwendig, die nur ein Etikett ermöglichen kann: „Gäste haben ein Recht auf klare Information und Deklaration. Eine Mineralwasserflasche kann das leisten, ein Wasserhahn nicht“, erklärt Susanne Hahn. „Die Mineralisierung von Mineralwasser ist für den Konsumenten klar ersichtlich“, bestätigt auch Timo Thurner von Aqua Monaco. „Das gibt jedem die Möglich-keit ein für sich optimales Wasser zu finden und zu trinken.“ Aqua Monaco ist ein Tiefen-wasser, das einen extrem niedrigen Nitrat-wert aufweist. Das Auge trinkt mit Die Optik spielt auch bei Wasser, gerade in der Gastronomie, eine entscheidende Rolle. Während Leitungswasser in Gläsern serviert wird, kommt Mineralwasser als Flasche auf den Tisch. Bestellt ein Gast im Restaurant, Café oder in einer Bar ein Mineralwasser, muss der Kellner es in der ungeöffneten Fla-sche servieren. Erst am Tisch darf die Flasche geöffnet und das Mineralwasser frisch einge-schenkt werden. So schreibt es die Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) vor. Die Adelholzener Gastro-Linie z. B. ist in einem eigenen Glas-Gebinde erhältlich. Pas-send wurde zusammen mit Schott-Zwiesel ein Becher- und ein Stielglas entwickelt. Das stille Aqua Monaco präsentiert sich in der 0,33-l-Longneckflasche. Gerade für eine jüngere Zielgruppe wird so das Trinken von Mineralwasser in Club und Café, direkt aus der Flasche, deutlich attraktiver. Der Facettenschliff der Staatl. Fachingen- Flasche und das blau eingebrannte Emb-lem verleihen dem Produkt auch äußerlich eine Hochwertigkeit, welche die Tischde-koration in der Gastronomie und Hotellerie aufwertet. teo Mineralwasser 10 1/2015 Foto: Staatl. Fachingen


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