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Illustration: Lopez-Ruiz größere Grafiken, die die Sicht auf den Text behindern oder zu län-geren Ladezeiten führen. Nichts-sagende oder schlechte Fotos sind ebenfalls eine verbreitete Sünde. „Der Webauftritt sollte so be-schaffen sein, dass sich der Besu-cher ein schnelles und möglichst genaues Bild von der Dienstleis-tung, der Philosophie und den Menschen, die dahinter stehen, machen kann“, betont David Heidelberg. Pflegt die Küche ein Netzwerk zu heimischen Anbie-tern und legt Wert auf Nachhal-tigkeit, dann sollte dieser werbe-wirksame Trumpf ausgespielt wer-den. Gleiches gilt für zusätzliche Dienstleistungen (z. B. Essen auf Rädern, Cater i n g , Schulver-pflegung), die nicht im hintersten Eckchen der Homepage versteckt werden dürfen. Auch ak-tuelle Angebote wie der Kochkurs der Klinikküche, die Aktion im Be-triebscasino oder das Wochenan-gebot in Shop oder Cafeteria sind News, die für Klicks sorgen und zum Erfolg des Internetauftritts beitragen. Schnelle Kontaktmög-lichkeiten mit Telefon, E-Mail und Ansprechpartnern gehören dazu. Eine Verlinkung der Internetprä-senz mit sozialen Medien (z. B. Facebook, Twitter) via Button bringt zusätzlichen Nutzen. Tipp: Wenn es darum geht, für Zusatz-geschäfte Kunden zu gewinnen, ist eine suchmaschinenfreund-liche Webseite unverzichtbar. Damit sie schneller gefunden wird, muss sie bei Google & Co. möglichst vorteilhaft gelistet sein. Webagenturen helfen dabei. E-Mails/Newsletter: Der E-Mail-Versand von Informa-tionen in Form von Newslettern ist der Klassiker unter den Kom-munikationskanälen. Doch nicht immer erreichen die Werbebot-schaften ihren Adressaten. Die höchste Hürde ist der Spam-filter, der die Inhaber von E-Mail-Adressen vor unerwünschten Nachrichten schützt. Von 100 gesendeten Nachrichten sortie-ren E-Mail-Anbieter derzeit 80 als offen-sichtliche Werbemails aus. Davon betroffen sind aber auch seriö-se Newsletter. Tipp: Newsletter von einem zertifizierten Versandser-ver werden am Spamfilter vor-bei direkt ausgeliefert. Eine Liste zertifizierter Dienstleister, über deren Server gearbeitet werden kann, gibt es bei Certified Senders Alliance CSA. Ein Spam-Check vor dem Versand des Newsletters lie-fert Hinweise, was am Newsletter verbesserungswürdig ist. So kön-nen große Überschriften und knal-lige Farben den Spamverdacht wecken. Auch Schlüsselworte im Betreff wie „kostenlos“ oder SILEX1324Stunden_5 90x120_2013 06.09.13 07:37 Seite 1 nachhaltigkeit Energiesparende und qualitätserhaltende Brattechnik von silex® Die spezielle Oberflächenveredelung unserer Bratplatten durch das Verfahren DURANEL®+plus Easy Clean in Verbindung mit der digitalen Steuerung wirkt nachhaltig effizient und effektiv in puncto Energie und Wirtschaftlichkeit. Leistung mit Klasse – für mehr Rendite. www.silex-de.com Doppel-Kontakt-Braten mit der S-Klasse - Modell S161K „Wer-b e - a k t i o n “ alarmieren den Spamfilter. Fast alle E-Mail-Dienstleister bieten den Test an. Doch auch, wenn der Newsletter dort ankommt, wo er soll, kann einiges schief gehen. Fehlt ein aufmerksamkeitsstarker Betreff, landet der Newsletter oft im Papierkorb, ohne gelesen wor-den zu sein. Als Versandtermin besser nicht Freitagabend wählen, denn dann gesellen sich übers Wo - c h e n-ende Dut-zende Nach-richten hinzu, die erst Montag gecheckt werden. Das Risiko, „unterzugehen“, ist hoch. Ebenso zu vermeiden: ein zu hoher Bildanteil, der das Öff-nen des Newsletters verlangsamt, sowie eine umständliche Abmel-defunktion. Niemand sollte gegen seinen Willen E-Mails bekommen. Deshalb empfiehlt es sich, ver-schiedene Verteilergruppen auf- 12/2014 GVmanager 25


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