Page 51

GVmanager_11_2014

Foto: Hercht erläutert Ulrich Mehn. Der aktuelle ovale Tel-ler ist nicht nur 30 % bruchsicherer als das eckige Vorgängermodell, sondern auch zu 100 % dicht. Mit Mondo kann nun auch der Bluemax Kühldeckel eingesetzt werden. Dieser sorgt für Kühlung in der Salat- sowie der darü-ber stehenden Dessertschale. Hand in Hand arbeiten die Küchenmitarbeiter damit die Essen ansprechend und zügig auf die Teller kommen: Dann legt die eine Mitar-beiterin Fleisch auf, die nächste Kartoffeln, an-schließend wird die Sauce angegossen und das Dessertschälchen mit in die Box gestellt. Auch der Küchenleiter steht bei der Portionierung mit am Band, verschließt die Teller und setzt den Boxendeckel auf. Zur kurzen Zwischenla-gerung kommen diese dann in mobile Regale, die die einzelnen Tourenfahrer abholen. Die Wege sind dabei kurz, damit das Essen seine vorgeschriebene Temperatur beibehält. Wünsche werden wahr Auch die Bewohner kommen bei der Verpfle-gung nicht zu kurz – alle zwei Monate kom-men sie sogar in den „Genuss“ einer Wunsch-woche. Servicekräfte erfragen dafür Wunsch-gerichte bei einem Teil der Bewohner. „In der Regel ist jeder Wunsch umsetzbar“, sagt Michael Wrobel. „Meistens wünschen sich die Bewohner einfache Hausmannskost, wie Bratkartoffeln mit Spiegelei und Salat.“ Es ist schön, solche Essenswünsche umzusetzen, wir wollen den Bewohnern schließlich etwas Gutes tun“, resümiert er und verweist auf das Essen als „Highlight des Tages“. sar Technik & Logistik AUF EINEN BLICK Haus St. Elisabeth – KAPESO gGmbH, Anröchte und Caritas- Sozialstation Anröchte – Caritasverband Kreis Soest Einrichtungsleiter: Reinert Hüpper Leiter Sozialstation: Ulrich Mehn Küchenleiter: Michael Wrobel (seit Juni 2014) Produktionssystem: Cook & Hold Speisenangebot: 3 Menüs zur Aus-wahl, davon 1 Vegetarisches; Haus-mannskost, regional und saisonal geprägt Essenszahlen: 60-70 Heimbewohneressen, 150 Essen auf Rädern, 50 Kin-dergartenessen, 50 Essen für betreutes Wohnen Essen auf Rädern: Start 1997 mit 35 Essen, in Kooperation mit der Caritas-Sozialstation (Bestellung und Auslieferung – im Umkreis von max. 30 km), Preis 5,90 € pro Menü, Ein-satz von Dinner-Max Mondo-Systemen Ulrich Mehn (r.) mit einer langjährigen Mitarbeiterin kurz vor der Auslieferung der Essen auf Rädern ANZEIGE Kältekreislauf HACCP-gesichert Der Coolserv von Götz Gastroküchen schließt die Lücke zwischen gekühlter Bereitstellung und Portionierung am Band und bietet damit erhöhte Sicherheit. Die wichtigsten VORTEILE für den Nutzer: Handhabung: A übersichtlicher und unmittelbarer Zugriff zu unterschiedlichen Kaltspeisen ohne Umset-zen von Körben oder Tabletts A hohe Flexibilität: 22 x Euro- bzw. GN-Tabletts, 264 Schalen, 110 x 110 x 30 A Entlastung wertvoller Kühlfläche im Kühlraum Hygieneoptimierte Bauweise: A Erfüllung der DIN 18872-3 in der Bauweise 5.2.3. A leichte Reinigung, da die Einbauteile herausnehmbar sind A hohe Hygienesicherheit dank eines durch-spülbaren Kühl- und Verdampferraums Mitarbeiterschutz: A günstige ergonomische Arbeitshöhe A sicheres Rangieren durch einen niedrigen Schwerpunkt und robuste Technik Götz Gastroküchen ist es mit dem Kühlturm Coolserv gelungen, ein Gerät zu entwickeln, das eine optimale und sinnvolle Ergänzung zum gekühlten Speiseverteil-system darstellt. Damit schließt sich der Kältekreislauf zwischen Lagerung, Vorbereitung und Be-reitstellung am Speiseverteilband. Häufig ist die Raumtemperatur in der Küche höher als zulässig. Mit dem Coolserv erhält der Nutzer die Sicherheit, die vorgeschrie-bene Kühlkette durchgehend einzuhalten und auch nachzu-weisen. Bei geringstem Grund-flächenbedarf bietet der Kühlturm höchste Kapazität bei großer Produktvielfalt. Götz Gastroküchen GmbH – Planungsbüro für Innovation in der Küche Schleifweg 10  97318 Kitzingen  Tel. (09321) 339 91  goetz-gastrokuechen@t-online.de  www.goetz-gastrokuechen.de


GVmanager_11_2014
To see the actual publication please follow the link above