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GVmanager_11_2014

Herzlich willkommen Mensatagung Die Service GmbH Schwarzwald ist eine Gesellschaft im Klinikverbund Süd-west, einem der größten kommunalen Krankenhausverbünde in Baden- Württemberg. Sie verfügt über die Leistungsbereiche Versorgungszentrum, Gastronomie, Hauswirtschaft, Stationsservice und Personaldienstleistung. Die Service GmbH Schwarzwald sucht für die Cook & Chill Küche im Versor-gungszentrum Calw zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsleiter (m/w) Kennziffer SE 1715_14 Unser Angebot • Eine herausgehobene, verantwortliche Position in einem stetig wachsenden Unternehmen • Ein unbefristetes Vollzeitarbeitsverhältnis mit einer attraktiven, den Anfor- derungen entsprechenden Leistungsvergütung • Die Förderung Ihrer beruflichen Entwicklung durch die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen • Hoher Stellenwert des Arbeitsschutzes inkl. Kinästhetik- und BETSI- Programmen Ihre Aufgaben In dieser Position führen Sie die warme und kalte Küche mit 15 Mitarbeitern und einem täglichen Produktionsvolumen von ca. 5.000 Essen sowie die ge-samte Warenwirtschaft. Zusätzlich sind Sie für die selbstständige Entwicklung von Rezepturen und die Kalkulation von Produkten zuständig und überneh-men die Budget- und Ergebnisverantwortung. Des Weiteren entwickeln Sie den Bereich in enger Zusammenarbeit mit der Bereichsleitung des Versorgungszen-trums weiter und stimmen die Vorgehensweisen mit Kunden, dem Bereich der Gastronomie und den Diätassistenten ab. Ihr Profil • Verpflegungsbetriebswirt, Küchenmeister oder vergleichbare Qualifikation • Mindestens dreijährige Erfahrung in der Produktionsleitung einer Cook & Chill Küche • Hohe fachliche Kompetenz in der Produktionsführung und -entwicklung • Stilsichere Mitarbeiterführung und -entwicklung • Grundlegende wirtschaftliche Kompetenzen und Kenntnisse • Gute Kenntnisse der MS Office-Produkte sowie bevorzugt auch in LogiMen und ORBIS Für ein erstes Gespräch steht Ihnen der Bereichsleiter des Versorgungszent-rums, Herr Kraus (Tel.: 07051 14-41730), gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie uns diese bevorzugt online (www.karriere-kvsw.de) oder unter Angabe der Kennziffer postalisch (Klinikverbund Südwest GmbH, Personalmanagement, Frau Schill, Arthur-Gruber-Straße 70, 71065 Sindelfingen). www.karriere-kvsw.de häufigsten an, eine Mensa auf-grund des kostengünstigen An-gebots zu besuchen, gefolgt von Aspekten wie dem geringen Zeit-aufwand, der guten räumlichen Gestaltung der Mensen und dem Service. 37 % der Studierenden sind Stammgäste, Männer mit ei-nem Anteil von 45 % häufiger als Frauen (31 %). Gäste von morgen Um den Anteil an Stammgäs-ten weiter auszubauen bzw. das Speisenangebot stärker auf die Wünsche der Zielgruppe abzu-stimmen, gilt es diese genau zu kennen. Wie die Ernährungsge-wohnheiten Studierender ausse-hen, haben Karsten Becker und Andreas Woisch von der DZHW Studierendenforschung in der sogenannten HISBUS-Studie er-mittelt und erste Ergebnisse an-lässlich der Mensatagung vorge-stellt. Für die Befragung wurden u. a. 20 Merkmale bezüglich der Ernährungsgewohnheiten defi-niert – hier zeigen die Ergebnis-se, dass für die Studierenden vor allem der Geschmack, die Frische der Speisen und das Genusser-lebnis von Bedeutung sind. We-niger wichtig sind dagegen As-pekte wie fettarme Gerichte bzw. die fettarme Zubereitung, sowie dass die Gerichte satt machen sollen. In einem zweiten Vortrag von Annette Schalla des b2b-expertenteams ging es um die Qualität als Baustein einer Nach-haltigkeitsstrategie. Sie verwies in ihrem Beitrag darauf, dass es wichtig ist, die Kriterien der Kunden zu beachten. Allerdings müssen Qualitätsversprechen an die Kunden mit „Merkmalen unterfüttert“ werden, damit die-se konkreter und transparenter für den Gast werden. In einem Workshop konnten interessierte Teilnehmer diese Aspekte weiter vertiefen. Darüber hinaus stan-den drei weitere Workshops zur Auswahl, die sich mit den fol-genden Themen befasst haben: gesundheitliche und ökologische Leistung von Verpflegungsange-boten erfolgreich quantifizieren, optimieren und kommunizie-ren; Culinary Codes – Innova- tive Wege der Food-Inszenierung sowie Berufliche Qualifizierung und arbeitsintegriertes Lernen. Am zweiten Tagungstag standen die Erfahrungsberichte sowie die Zukunftspläne einzelner Vertre-ter der Studentenwerke auf der Agenda. In seinem Vortrag ging Gerd Schulte-Terhusen, Abtei-lungsleiter Hochschulgastrono-mie des Studentenwerks Essen- Duisburg, auf den Trend der ve-ganen Ernährung ein (siehe auch S. 20) und berichtete wie die vom Studentenwerk Essen-Duisburg bewirtschafteten Mensen anläss-lich des Welt-Vegan-Tags zusätz-lich mit Flyern auf das spezielle Angebot aufmerksam gemacht haben. Danach referierte Gudrun Hartmann vom Studentenwerk Frankfurt am Main über das neue Weiterbildungskonzept des DSW und Dorothée Schmitz vom Stu-dentenwerk Tübingen-Hohen-heim stellte die Ergebnisse einer intern durchgeführten Erhebung zur Automatenverpflegung vor. Jens Winkler vom Studentenwerk Thüringen informierte über die Umsetzung der DSW-eigenen Dachmarken wie die Menülinie Mensavital oder das Kaffeebar-konzept „Ins Grüne“. Christian Brogle vom Studentenwerk Frei-burg zeigte anschaulich auf, wie die Mensen die Studierenden über die Regionalität der an-gebotenen Gerichte und deren einzelnen Zutaten informieren. Horst Karfurke gab als Vertreter des Studentenwerks Düsseldorf einen Einblick in die Zertifizie-rung der Hochschulgastronomie durch den TÜV Rheinland, denn das Studentenwerk erhielt kurz zuvor als erstes Studentenwerk das Zertifikat. Ergänzt wurde die Mensatagung durch den Einblick in die neuge-staltete Mensa, ein Ausstellerfo-rum sowie die Möglichkeit, sich mit den Kollegen auszutauschen und das Netzwerk der Studen-tenwerke weiter auszubauen. Ausgaben-Doppel Ende Juli ging die neue Mensa an der Universität Bielefeld in Betrieb, die nun Platz für die Stu-denten der Universität sowie der Fachhochschule bietet. Küchen-geräte wie Fritteusen sowie alle Kleingeräte zogen dabei mit in die neue Küche um, Geräte wie Kochkessel oder Konvektoma-ten wurden teilweise neu ange-schafft. Aufgrund der gestiege-nen Anzahl an zu Verpflegenden liegt die Produktionskapazität bei rund 7.500 Portionen. Das Angebot umfasst u. a. ein Tages-menü, ein vegetarisches Menü, die Menülinie Mensa Vital des Deutschen Studentenwerks sowie Eintopf, Salate, Desserts und eine Aktionstheke. Da der Ausgabebe-reich größtenteils spiegelbildlich angelegt ist, kann eine Hälfte in den Semesterferien geschlossen bleiben – bei gleichbleibend voll-ständigem Angebot. sar www.studentenwerk-bielefeld.de 11/2014 GVmanager 11


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