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Problemlöser mit Zukunftspotenzial Noch lange bevor es diesen Begriff gab, war MenüMobil ein Start-up-Unternehmen. 1988 startete Firmengründer Josef Draxl aus dem Nichts mit der Idee, ein funktionierendes Speisen-transportsystem für Essen auf Rädern anzubieten: MenüMobil Classic war geboren. Aus der hufeisenförmigen Warmhalte-box, die Branchenkennern ein Begriff und noch vielfach und erfolgreich im Einsatz ist, entwickelte sich von Inzing in Tirol aus ein globaler Player im Spezialgebiet Spei-senverteilung. Produkte und Anlagen des Unternehmens finden sich heute in etwa 60 Ländern. MenüMobil wuchs im vergangenen Vier-teljahrhundert kontinuierlich, und hat sich nicht auf dem Anfangserfolg ausgeruht. Zupackendes Unternehmertum beflügelt MenüMobil auch heute noch. Josef Draxl, Alleininhaber und Geschäftsführer, sieht 25 Jahren liefert MenüMobil kundenindividuelle Lösungen für die Speisenverteilung. Die Konzentration auf das Kerngeschäft hat aus dem Tiroler Unternehmen einen globalen Player gemacht. genau darin den Grund für den Erfolg. „Unsere Konzentration gilt der Speisen-verteilung im Tablettsystem. Davon las-sen wir uns nicht ablenken.“ Tatsächlich ist MenüMobil Food Service Systems, so die korrekte Bezeichnung, heute der ein-zige Anbieter der Branche, der sämtliche Medien zur Warmhaltung, Regeneration, aber auch Kühlung von Speisen nutzen kann. „Wir sind der kompletteste Anbie-ter der Branche“, bringt es Josef Draxl auf den Punkt. Gemeint ist, dass MenüMobil sowohl Systeme mit Induktionsheizung als auch mit Heißluftbetrieb und seit Kurzem auch Kontaktwärme im Portfolio hat. Wobei Letzteres ein gutes Beispiel für die Inno-vationskraft von MenüMobil darstellt. Mit seiner Lösung stellte das Unternehmen ein bekanntes System der Speisenregeneration bzw. Warmhaltung auf neue technische Beine. Bei den Wagen der Serie MenüMobil Bei der Serie ContactLine steckt die Technik nicht im Wagen, sondern im Tablett. Das spart Gewicht und Kosten. ContactLine wurde die Technik ins Trans-porttablett integriert. Der Transportwagen selbst ist folglich „technikfrei“. Techni-sche Komponenten finden sich neben dem Tablett auch in der elektronischen Steue-rung, die in Form eines kleinen Kästchens meist direkt auf der Station des Kranken-hauses aufbewahrt wird. Die Lösung spart folglich Gewicht, Kosten und erleichtert die Reinigung. Zudem sind die Wagen dadurch flexibler nutzbar. Daniel Düsentrieb der Branche Seit seiner Gründung fungiert MenüMobil als Entwickler und Problemlöser, der von den Bedürfnissen seines Anwenders zum System denkt – und dabei zudem das Ziel zufriedener Gäste vor Augen hat. Geplant werden die individuellen Konzepte da-bei im Unternehmen, produziert wird von ausgewählten Partnern nach exakten VorSeit Fotos: MenüMobil, HGVPraxis 76 GVmanager 3/2014


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