Page 22

GVmanager_03_2014

Fotos: Steinhaus Fruchtkonserven Kleine Köstlichkeiten krönen den Abschluss eines Menüs oder eignen sich als süße Zwischenmahlzeit und eröffnen so Zusatzumsätze. Desserts to go sind schnell hergestellt und mit entsprechender Dekoration aufmerksamkeitsstark in der Präsentation. Hinter ‚Dessert to go‘ steckt der Ge-danke, dass ein Dessert ein kulina-rischer Hochgenuss sein soll – es aber schnell gehen muss“, erläutert Robert Oppeneder, Chef-Pâtissier und Gründer der Dekor- und Pâtisserieschule Sweet Art. Seine Lösung ist ein „goldener Mittelweg“, d. h. 50 oder 100 Desserts „auf einen Schlag“ zu produzieren und in Gläser oder Becher zu portionieren. „Nicht zu auf-wendig von der Dekoration, aber dennoch mit Dekoration“, verrät er. „Schokoladen-Dekor, z. B. in Form eines Stäbchens oder eines Fächers, kommt sehr gut an und dafür zahlt der eine oder andere vielleicht auch 50 ct oder 1 E mehr.“ Wie solche kleinen Köstlichkeiten gelingen, zeigt er in seinem zweitägigen VKD-Seminar „Dessert to go“, das in diesem Jahr viermal in Unterschleiß-heim bei München stattfindet: vom 21. bis 22. Mai, vom 5. bis 6. August, vom 29. bis 30. September und vom 3. bis 4. November – jeweils von 8 bis 16 Uhr. Ob als Menüabschluss, zum Kaffee oder auf dem Buffet – Desserts to go sind viel-seitig einsetzbar, eröffnen neue Potenziale und Chancen für attraktive Zusatzumsätze. Dass „Desserts to go“ aber auch im wahrs-ten Sinn des Wortes angeboten werden können, zeigt die Betriebsgastronomie der MAN Diesel & Turbo SE in Augsburg. So finden sich dort in der Dessertvitrine auch einige der Kreationen im Weckglas – eben-so ansprechend dekoriert, aber wiederver-schließbar zum „Mitnehmen verpackt“. Für Buffets oder Events gibt es als „Verpa-ckung“ auch witzige Lösungen aus trans-parentem Einweggeschirr, z. B. die Amuse-bouche Linie von Duni mit passenden Pipetten, die z. B. eine Eierlikör-„Injektion“ des Desserts ermöglichen. Wer lieber auf Porzellan präsentieren möchte, ist bei den Kollektionen von Tafelstern richtig. Lassen doch auch Sie sich von unseren fol-genden Rezept- und Produktideen für ein „Dessert to go“ inspirieren! Genuss to go Heidelbeercreme (für 26 Portionen à 100 ml) 1 kg Milram MultiCrème, 300 bis 500 g „Heiße“ Heidel-beeren von Steinhaus, Mark einer Vanilleschote; Heidelbee-ren (Dose oder frisch), Sahne und Minzblätter für die Garnitur MultiCrème nach Wunsch mit 300 bis 500 g Heidelbeeren mi-schen. Nach Geschmack süßen und mit dem Mark einer Vanille-schote verfeinern. Mit Heidelbeeren, Sahne und Minze garnieren. Tipp: Die Kreation kann auch mit anderen „Heißen“ Früchten von Steinhaus realisiert werden. Produkttipp: Fruchtige Wucht Aus den Frucht-Wucht-Pürees von Steinhaus, den „Heißen“ Früchten oder der Roten Grütze Lenneper Art lassen sich mit z. B. Müsli oder Joghurt schnell Leckereien zaubern. Auch die Milram MultiCrème ergänzt sich gut mit den Früchten. Die Auf-schlagcreme enthält nur 7 % Fett und ist in 3 Min. servierfertig. www.fruchtkonserven.de, www.milram-food-service. de Noch mehr Dessert-Ideen? Weitere Rezepte finden Sie hier: www.gastroinfoportal.de/rezepte 20 GVmanager 3/2014


GVmanager_03_2014
To see the actual publication please follow the link above