Frontcooking: Prima Frittierklima

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Ausgabebereich Prima Frittierklima Mit der Frontcooking-Station samt Plasma-Filter von Blümchen gehören Fettablagerungen und unangenehme Gerüche als Begleiterscheinung beim Frittieren der Vergangenheit an. Vertriebsleiter Winfried Buron erklärt die Technologie. Qualität profis se tz en auf Weil ihr essen den Weg nicht spüren soll! Besuchen sie uns! intergastra, Stuttgart Halle 1, Stand 1B11 internorga, Hamburg Halle A4, Stand 320 www.thermohauser.de Nase: spätestens wenn der Koch ihm das Essen übergibt. Welcher Reinigungsaufwand ist mit dem Gerät verbunden? Es müssen nur die zwei Vorfilter im Gerät regelmäßig gereinigt werden. Eine Filterreinigung empfiehlt sich etwa nach zwei Tagen, wobei die Notwendig-keit der Reinigung natürlich von der Art und Dauer der Nutzung und dem Verschmut-zungsgrad rz_th_GVManager_43x120_122013.indd 123.12.13 14:37 abhängig ist. Die Aerosol-Filter können ein-fach entnommen und in der Spülmaschine gesäubert wer-den, der Hydrostop-Filter in ei-ner Waschmaschine. Damit das Gerät währendessen weiterhin im Einsatz sein kann, sind im Lieferumfang mehrere Hydrostop- Filter für den Wechsel ent-halten. Ein Vorteil neben der schnellen Reinigung ist dabei auch, dass die Geräte ohne Ver-wechslungsgefahr gebaut sind, d. h. die Filter können nicht falsch eingesetzt werden. Mit welchen Folgekosten muss man rechnen? Da die Filter durch Spülen ge-reinigt werden und nicht immer wieder neu angeschafft werden müssen, sind die Folgekosten nach Anschaffung einer derar-tigen Frontcooking-Station eher gering. Auch bei der Reinigung entstehen natürlich Kosten für die benötigte Energie, Wasser und Reinigungsmittel. Welche Reaktionen zeigen bis-herige Kunden? Häufig zeigen sich (potenzielle) Kunden schlicht sprachlos, weil sie nichts riechen. Interessierten leihen wir gerne Testanlagen, um das selbst vor Ort zu erleben. Danke für das Gespräch! sar Speiseausgabe Nischen für das Einfahren neuartiger Speisen-transportgeräte, wie der Isobox Mobil von Hupfer, einzupla-nen. Ein Vorteil: Der Betreiber kann die Fächer immer wieder aufs Neue zum Warm- oder Kalthalten einsetzen. Möglich macht das ein modulares Heiz- und Kühlsystem des Produkts, das auf der Intergastra 2014 in Stuttgart mit dem Innovations-preis im Bereich Küchentechnik ausgezeichnet wird. Als Kann-Faktor wird oftmals die Ergonomie wahrgenom-men. Das übersieht, dass etwa die körpergerechte Entnahme von Speisen eine große Rolle beim Verkauf spielt. So sollte die Eingrifftiefe so bemessen sein, dass auch ein kurzer Arm, z. B. eines kleinen Schülers, an die Speise kommt. Fazit: Platz ist in der kleinsten Hütte, auch für wirtschaftliche und attraktive Umsetzungen. Es bedarf eines fachlich ausge-tüftelten Konzepts, für das sich der Betreiber, gemeinsam mit dem Planer und Hersteller, Zeit nimmt. Claudia Dirschauer/kir Schwaden aufsteigt, zu 100 % erfasst. So gelangt kein Fett in die Raumluft und kann sich deshalb nicht absetzen. In den beiden Vorfiltern werden Fett und Wasser teilweise gefiltert. Wo frittiert wird, entstehen un-angenehme Gerüche, oder? Geruchsfreies Frittieren ist nicht möglich, das steht fest. Aber der Plasma-Filter spal-tet die Gerüche auf, sodass sie komplett entfernt werden. Auch in 1 m Entfernung zur Frontcoo-king- Station riecht man nichts – ein Mehrwert für die Gäste und auch den Koch. Aber nicht nur die Verbesserung des Raumkli-mas ist ein Vorteil, das Gerät ar-beitet zudem sehr geräuscharm. Bedeutet das im Umkehr-schluss, dass auch der Essensgeruch entfernt wird? Entweder man riecht alles oder nichts. Andere Stationen entfernen laut den Herstellern bis zu 95 % der Gerüche, doch selbst 5 % Geruch kön-nen noch unange-nehm sein. Obwohl unsere Anlage alle Gerüche eliminiert, steigt dem Gast dennoch der erwünschte Wohlgeruch in die Herr Buron, was unterscheidet Ihre Frontcooking-Station von anderen? Bei unserer Frontcooking-Stati-on, die aus der Entwicklung von Bäro stammt, kommt ein Plasma-Filter zum Einsatz, der im Ver-gleich zu herkömmli-chen Filtern die Gerüche komplett ver-nichtet. Durch die besondere Absaugtechnik wird die Feuch-tigkeit der Kartoffel, die beim Frit-tieren als fettiger Fotos: Blümchen 1-2/2014 GVmanager 47


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