Zwischenverpflegung: Snack around the clock

GVmanager_01_02_2014

Snack around the clock Der erste Eindruck zählt: Und labbri-ge Käsebrötchen sowie Semmeln mit Wurst, deren Rändern ihr „hohes Alter“ erah-nen lassen, wecken nicht gerade den Impuls zuzu-greifen. Optimale Frische, ma-ximale Vielfalt, und das möglichst rund um die Uhr – diese Anforderugen an eine attraktive Zwischenverpflegung in Einklang zu bringen, ist ein kleines Meis-terstück, doch nicht unmöglich. Als Hilfs-mittel sollte man dabei die richtige Kühl- und Präsentationstechnik berücksichtigen. Neue Lichtquellen und Präsentationshil-fen tragen laut Andreas Schäfer dazu bei, das Produkt besser in den Fokus zu rücken. Der Geschäftsführer Deutschland bei Beer Grill rät, dass zudem die korrek-ten Einstellungen von Luftgeschwindig-keit, bzw. -feuchte sowie unterschiedliche Temperaturbereiche zu beachten seien, um die Frische der Snacks zu sichern. „Allerdings geht der Trend dahin, nur soviel Technik wie nötig einzuset-zen“, warnt Andreas Schäfer. Gerade so viel, dass die Snacks in ihrer oft überfüllten Umgebung auffallen und einen Kaufimpuls auslösen. Schöller Direct hält für seine Kunden eine Checkliste mit Tipps zur richtigen Präsen-tation bereit. Demnach sollte der Belag der Snacks immer in Kundenrichtung zeigen, Standardprodukte sollten im hinteren Teil der Theke, Neuheiten und Angebote im Vordergrund platziert werden. „Generell sind immer originelle und aufmerksam-keitsstarke Präsentationen gefragt“, weiß Barbara Groll, Leitung PR Products & Brands bei Nestlé Deutschland. Komplettlösungen wie das Konzept Croissanterie von Schöller Direct mit den Sorten Pfirsich-Maracuja- und Salami-Käse-Buttercroissant erleichtern das Anrichten: Attraktive Tütchen dienen nach dem Aufbacken als Präsentationshilfe oder als To-go-Verpackung. Guter Stand Barbara Groll erklärt, wie Snacks lange frisch bleiben: „Wichtig für ein gutes Back-ergebnis und die Standfestigkeit ist die kor-rekte Zubereitungsweise.“ Appetitanregend seien außerdem noch leicht warme Produkte direkt aus dem Ofen. „Viele Snacks können auch vor der Ausgabe noch einmal kurz erwärmt und direkt frisch angerichtet wer-den“, fährt Barbara Groll fort. Gerade Sandwiches bzw. belegte Brötchen gelten stets als willkommene Zwischenmahl-zeit. Dabei spielt die Optik eine große Rolle. Der Blick aufs Detail, wie den Wäscheklammereffekt lohnt, um das Zusatzgeschäft rund um die Uhr besser auszunutzen. Fotos: Mondelez International, FrieslandCampina FoodService, Schöller Direct Zwischenverpflegung 40 GVmanager 1-2/2014


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