Betriebsverpflegung - Vodafone Campus, Düsseldorf: Smart gezahlt

GVmanager_11_2013

Fotos: Vodafone, TCPOS Smart gezahlt erläutert. Voraussetzung für das mobile Zahlen per Handy ist Vodafone SmartPass, das mobi-le, kontaktlose Bezahlverfahren von Vodafone. In Kooperation mit VISA ist es damit möglich, Guthaben aufzuladen, das Smartphone wie eine Kredit-karte einzusetzen und Geld von Telefon zu Telefon zu senden. Beträge bis 25 E können ohne Eingabe einer PIN bezahlt wer-den. Benötigt wird dafür ein NFC-fähiges Handy mit NFC SIM Karte, auf der die für die Zahlung relevanten Daten hin-terlegt sind, oder ein konven- tionelles Handy mit NFC Sti-cker. Gesteuert werden die Transaktionen über passende Apps: Vodafone Wallet oder Vodafone SmartPass. Beim Umsatz der Testpersonen zeigt sich eine positive Tendenz: „Personen, die das Verfahren nutzen, haben eine höhere Ak-tivität und kaufen mehr“, stellt Marc-André Fengler, Head of Payments, Financial & Enabling Services bei Vodafone, fest. „Je einfacher das Bezahlen, des-to mehr wird gekauft.“ Zudem erhielten die Mitarbeiter neue Betriebsverpflegung Mobilität ist gelebter Alltag auf dem Vodafone Campus, begonnen bei offenen Büros, über mobile Arbeitsplätze bis hin zum kontaktlosen Zahlen per Smartphone. Ausweise mit Mifare Chip, der mehrere Anwendungen kop-pelt, z. B. den Zutritt zum Ge-bäude oder die Zeiterfassung. Im Restaurant können Mitarbei-ter die Chipkarte am Aufwerter aufladen und damit bezahlen. Der Rollout der neuen Infra-struktur erfolgte in Kooperation von TCPOS und Aramark, dem Caterer des Vodafone Campus‘. Dabei zeigte sich die anfangs unterschätzte Komplexität des Projekts, welches nicht nur die Kassen umfasst, sondern auch Ausweise, die mit Aufwertern, NFC und Bargeld funktionieren und mit verschiedenen Preis-gruppen für interne und externe Gäste programmiert wurden. Während die Gesamtlösung Optimierungen in der Einfüh-rungsphase erforderte, über-zeugten die Kassensysteme unmittelbar. Kinderleicht zu bedienen, funktioniert der Kas-sierprozess somit zügig, was der Caterer zu schätzen weiß. Vodafone wird das System an weiteren Standorten und für Kunden ausrollen. Die zugehö-rige App Vodafone Wallet ist als offenes System konzipiert, sodass sich weitere Partner, wie Anbieter anderer Bezahlverfah-ren oder von Bonuskarten, be-teiligen können. „Was wir hier sehen, wird Alltag in Deutsch-land in zwei Jahren sein“, ist sich Marc-André Fengler sicher. Mehr als 2.500 Mitarbei-ter werden im Restau-rant auf dem Vodafone Campus täglich bedient. An sechs Pavillons haben sie die Wahl aus jeweils frisch vor dem Gast zubereiteten Gerichten: trendfood, freshgreen, mypasta, mypizza, dem dailyspecial oder Gerichten aus der Feder von Sternekoch Nelson Müller. Zum schnellen Bezahlen auch bei Hochbetrieb stehen an den ei-genständigen Pavillons je eine eigene Kasse mit NFC-Terminal und Chipkartenleser. Rund 20 Kassen mit Zahlungsterminals sind auf dem Campus im Ein-satz, vom Betriebsrestaurant über die Cafeteria bis zur Sky Lounge. Ohne PIN mit SIM Der Campus gilt als Leuchtturm in vielerlei Hinsicht, auch für das Bezahlen mit dem Handy per NFC. Die Ausschreibung von Vodafone dafür entschied der IT-Lösungsanbieter TCPOS für sich, als „innovativster An-bieter für die Mitgestaltung des Projekts“, wie Jörg Ertel, Group Leader Catering bei Vodafone, nebenberufl ich & nah Bild: © mordeccy - fotolia.com Fachwirt im Gastgewerbe (IHK) Verpfl egungsbetriebswirt (DHA) Küchenmeister (IHK) Diätkoch (IHK) Fachmann für Catering (IHK) Betriebswirt für Systemgastronomie (DHA) www.dha-akademie.de 11/2013 GVmanager 33


GVmanager_11_2013
To see the actual publication please follow the link above