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Fotos: DGE, dti „Leichter“ Ratgeber Die leichte Vollkost ist nicht nur ein Klas-siker im Care-Bereich, sondern stellt auch eine Alternative für die Betriebsverpflegung dar. Die Deutsche Gesellschaft für Ernäh-rung e.V. liefert mit einer 24-seitigen Bro-schüre über leichte Vollkost Tipps zur Aus-wahl und Zusammenstellung leicht be-kömmlicher Lebensmittel. Der Ratgeber kann beim DGE-MedienService bestellt werden: www.dge-medienservice.de. Meister aus der Ferne Die Deutsche Hotelakademie (DHA) bereitet Fachkräfte ab 1. Dezember 2013 oder alternativ ab 1. April 2014 in berufsbeglei-tenden Fernlehrgängen auf den Abschluss als Küchenmeister (IHK) vor. Ziel ist es, den angehenden Führungskräften in 20 Monaten zentrale Managementaufgaben zu vermitteln, die sie auch befä-higen, einen eigenen Betrieb zu führen. Deshalb stehen Themen wie Volks- und Betriebswirtschaft, Unternehmensführung, Steuern, Rechnungswesen, Controlling oder Personalwirtschaft auf dem Lehrplan. Da die Fortbildung im Lernsystem Flexuc@te angeboten wird, lässt sich diese individuell an die Lebens- und Arbeitssituation der Teilnehmer anpassen. www.dha-akademie.de Fachkräftemangel wächst Eine Studie der Hochschule München und der GVO Personal GmbH konstatiert einen wachsenden Fachkräftemangel in der Gastronomie. Demnach beklagen 75 % von 284 befragten Personalverantwortlichen und leitenden Führungskräften der Branche einen „eklatanten Mangel“ an Fachkräften. Ebenso viele sagten aus, deutlich länger zu brauchen, um offene Stellen neu besetzen zu können. Als einer der Gründe wird genannt, dass die sogenannte Generation Y (nach 1980 ge-borene Personen) eine andere Erwartungshaltung an ihren Arbeitsplatz habe, als vorherige Generationen. So werde z. B. ein größerer Wert auf eine attraktive Vergütung und die Verein-barkeit von Beruf und Privatleben gelegt. Außerdem sind ihnen persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten wichtig. Nachfrage schmilzt Laut dem Deutschen Tiefkühlinstitut (dti) bestätigen die Halbjah-reszahlen, dass Tiefkühlkost auch 2013 ein Wachstumsmarkt ist. Jedoch prognostiziert das dti für den Außer-Haus-Markt ein Minus von 0,5 %. Grund dafür sei eine rückläufige Besucherfrequenz und der Strukturwandel im Gastronomiemarkt. www.tiefkuehlkost.de


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