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24_Stunden_Gastlichkeit_05_2013

100 % und mehr Nach dem Restaurant „Zum Goldenen Kalb“ und der „Miura Tapas Bar“ eröffneten Marko Huth (l.) und Patrick Bertermann (r.) das Restaurant „Krake“ in der Münchner Schrannenhalle. Hier geben sie Tipps für die Praxis. Generell steht in allen drei Restau-rants die Qualität der Produkte an erster Stelle. „Regionalität ist das neue Bio. Die Fische sind innerhalb einer Stunde nach dem Fang bei uns – fri-scher geht es einfach nicht. Wir achten bei unserer Auswahl auch auf Saisonalität. Des-halb bieten wir täglich mehrere ‚Catch of the day’ an, die dann auf verschiedene Arten und nach Wunsch der Gäste zubereitet werden kön-nen“, betont Patrick Ber-termann. Das Restaurant „ Krake“ erstreckt sich über fünf Bereiche: Im Erdge-schoss finden die Gäste eine Oyster Bar, in der es etwa eigens kreier-te Fischbrötchen und Snacks, frische Bouilla-baise sowie Weine und Champagner gibt, eine Sushi-Bar, die als Shop-in- Shop-System in Kooperation mit dem Sushi-Großmeister Kosta Baboulis besteht, so-wie eine Cocktail Bar. Im ersten Stock ist das Restaurant mit einer offenen Frontcooking-Küche und dem Captain’s Table mit Schiffsglocke und Platz für bis zu 14 Gästen angesiedelt. Marko Huth beschreibt die Besonderheiten des Konzepts: Was hat Sie dazu bewogen ein Fischrestaurant in der Schrannenhalle zu installieren? Schon bevor wir mit dem „Goldenen Kalb“ gestartet sind, haben wir mit dem Gedan-ken gespielt, ein Fischrestaurant zu eröff- 8 24 Stunden Gastlichkeit 5/2013 Fotos: Sven Neimcke


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