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Einmal mehr ist uns in diesem Jahr mal wieder zum Heulen zumute. Weil unser gutbürgerliches Stammwirtshaus oder der Lieblings-Italiener schon wieder geschlossen haben. Weil das Feierabendbier im Zapfhahn bleibt. Weil eine Videokonferenz die gesellige Mittagsrunde in der Betriebsmensa ersetzt. Oder weil der Wochenendausflug ohne Übernachtungsmöglichkeit ins Wasser fällt.

Es ist wirklich keine neue Weisheit, dass das vermaledeite Coronavirus unseren Alltag, unsere Gewohnheiten, unser Arbeiten – einfach das gesamte Leben – auf den Kopf gestellt hat. Und dennoch beschert uns die Pandemie jeden Tag neue Herausforderungen. Gerade in Hotellerie und Gastronomie. Wie eifrig etwa wurde während und nach der ersten Welle an allen Ecken und Enden des Außer-Haus-Marktes an Hygienekonzepten gebastelt und geackert. Nur um mit dem Start der zweiten Coronawelle mit dem sprichwörtlichen Ofenrohr ins Gebirge zu schauen.

Argumente, etwa dass Hotellerie und Gastronomie nicht zwangsläufig zu den Pandemietreibern zählen, wurden und werden von selbsternannten Experten und Politikern gleichermaßen
schroff abgebügelt. Und so geht es für eine erhebliche Zahl von Betrieben und die Menschen dahinter längst um die nackte Existenz. Diese Zukunftsängste sind natürlich längst auch bei den Ausstattern und Zulieferern des Außer-Haus-Marktes angekommen. Nicht anders ist es bei uns, wenn wir mit unseren Lesern und Kunden reden. „Rufen Sie mich wieder an, wenn der ganze Spuk vorbei ist“, lautet einer der meistgehörten Sätze in unseren Fachredaktionen seit Corona.

Dass es ein Leben nach dem Virus gibt – davon ist indes eine breite Mehrheit der Beschäftigten selbst im so gebeutelten Außer-Haus-Markt überzeugt. Für diese Zeitgenossen, die für die Zeit danach bereits jetzt planen, finden sich in diesem Heft wertvolle Anregungen und Adressen, die beim Re-Start weiterhelfen.

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