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Winterhalter

Datum: 22.12.2016Quelle: Inhalt und Bild: Redaktion GVmanager | Ort: München

Warum punktet das Produkt besonders in der ausgewählten Kategorie? Welchen USP hat es?

Pay per Wash ist ein wegweisendes, neues Modell. Damit müssen Kunden ihre Untertisch- oder Durchschubspülmaschine nicht mehr kaufen, mieten oder leasen, die sonst üblichen Anschaffungskosten entfallen. Die Idee: Perfekte Spülergebnisse für alle. Gastronomen bekommen das komplette Winterhalter System ohne Invest und müssen sich keine Gedanken über Ihr Budget machen. Bezahlt wird nur dann, wenn die Maschine tatsächlich spült. Die Abrechnung bei Pay per Wash erfolgt nach tatsächlicher Nutzung – mit einem exakt kalkulierten Preis pro Spülgang. Diese Ausgaben sind als Betriebskosten sofort steuerlich absetzbar. Im Preis sind die Spülmaschine, Körbe, Wasseraufbereitung und passende Spülchemie inkludiert. Bei Durchschubspülmaschinen sind auch Standarttische mit Spülbecken und einer Schlauchpendelbrause eingerechnet. Eventuell anfallende Reparaturen und Kosten für Wartung sind in dem festgelegten Preis ebenfalls inbegriffen, so schützen sich Gastronomen vor unerwarteten Kosten und spülen mit „null Risiko“.

Weitere besondere Merkmale?

Pay per Wash funktioniert ganz einfach: In der Pay per Wash App oder auf der Website wählen Kunden die gewünschte Anzahl an Spülgängen aus und bezahlen per Kreditkarte. Der generierte Code wird dann am Maschinendisplay eingegeben, danach kann sofort gespült werden. Pay per Wash Verträge haben eine Vertragslaufzeit von fünf Jahren und können kurzfristig gekündigt werden.

Praxisrelevanz?

In Gesprächen mit Gastronomen wurde deutlich, dass sie von der Qualität und Zuverlässigkeit der Winterhalter Maschinen überzeugt sind, manche aber dennoch andere Hersteller in Betracht ziehen. Die Frage war: Was hält Kunden davon ab eine Winterhalter Spülmaschine zu kaufen? Mit Pay per Wash hat Winterhalter ein Geschäftsmodell entwickelt, mit dem eine ganz neue Zielgruppe erreicht werden kann. Hinzu kommt, dass sich die Gastrobranche in den letzten Jahren stark verändert hat. Zu der neuen Denkweise gehört auch, dass Gastronomen eine Spülmaschine nicht mehr zwingend besitzen, sondern nur bezahlen wollen, wenn sie die Maschine auch benutzen.

Mehrwert für den Anwender?

Besonders interessant ist Pay per Wash für Existenzgründer. Für Pay per Wash interessieren sich auch Betreiber von Saisonbetrieben wie Biergärten, Berghütten, Eiscafés und Strandbars. Warum sollen sie Geld in eine Spülmaschine investieren, die vielleicht ein halbes Jahr nicht genutzt wird?

Eine weitere Zielgruppe sind exakt kalkulierende Gastronomen, die genau wissen möchten, welche Ausgaben in welcher Höhe auf Sie zukomme und die sich eine nutzungsbezogene Kostenabrechnung wünschen.

Florian Harbeck

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