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FreshDetect GmbH

Datum: 05.01.2017Quelle: Inhalt und Bild: Redaktion GVmanager | Ort: München

Warum punktet das Produkt/Konzept besonders in der ausgewählten Kategorie? Welchen USP hat es?

Bisher wird die bakterielle Kontamination von Fleisch über Probenentnahme und eine Analyse im Labor gemessen. Nachteile dieser Praxis: Weniger als 0,5 Prozent des Fleisches in der Nahrungsmittelproduktion wird auf bakterielle Belastung getestet. Weiterhin dauert die vorschriftsmäßige Analyse bis zu 72 Stunden. Auf eine nachträglich festgestellte Kontamination kann in der Regel nur noch mit Rückruf einer Charge reagiert werden.

Unser Schnelltest lässt sich extrem einfach durchführen und liefert binnen Sekunden Messergebnisse zur Gesamtkeimzahl – mit einer den gängigen Labortests vergleichbaren Güte und Zuverlässigkeit. Das Ergebnis: schnellere Resultate, höhere Testabdeckung und mehr objektive Sicherheit in der gesamten Kette der Fleischverarbeitung bis zum Endverbraucher.

Weitere besondere Merkmale

• freshdetect BFD-100 misst sekundenschnell Gesamtkeimzahl
und Temperatur des Schweinefleisches
• Messergebnisse werden digital erfasst und mit eindeutiger
Messnummer und Zeitstempel versehen
• BFD-100 kann auch von nicht geschultem Personal jederzeit, überall und ohne Vorbereitung eingesetzt werden
• Messung erfolgt nicht-invasiv und funktioniert auch durch transparente Verpackungsfolien hindurch
• Mit BFD-100 entsteht weder Nacharbeit noch werden Verbrauchsmittel benötigt

Praxisrelevanz

Moderne Schlacht- und Fleischverarbeitungsbetriebe müssen sehr strenge Anforderungen der EU-Hygienevorschriften und vielfältiger anderer Qualitätssicherungssysteme erfüllen. Durchgängige HACCP-Konzepte sowie regelmäßige interne und externe Kontrollen der Ware und der Prozesse sind erforderlich, um eine konstant hohe Qualität der Produkte zu gewährleisten und eine Verunreinigung der Ware auszuschließen. Hierbei müssen sich Betriebe entlang der Wertschöpfungskette folgenden Herausforderungen stellen:

• Nur ein geringer Anteil der Rohware wird derzeit auf mikrobielle Belastung untersucht. Probenahmen sind zeitaufwändig und teuer, die Ergebnisse stehen erst nach 48 bis 72 Stunden zur Verfügung
• Die verbleibende Mehrheit der Rohware wird zurzeit subjektiv (sensorisch) geprüft
• Rohware mit erhöhter Keimbelastung gelangt unerkannt in die Verarbeitung
• Verschmutzungsquellen in der Verarbeitung werden nur schwer identifiziert
• Ein geringer Anteil von kontaminierter Rohware führt durch Kreuzkontamination in der Verarbeitung zur Notwendigkeit der Entsorgung großer Warenmengen
• Gelangt Fertigware mit zu hoher Keimbelastung in den Verkauf, ist ein aufwändiger Rückruf erforderlich
• Messwerte zur Keimbelastung liegen meist erst vor, wenn Ware bereits in der Verarbeitung oder im Verkauf ist

Mehrwert für den Anwender

• Sekundenschnelle Bestimmung der Gesamtkeimzahl
• Rückschlüsse über Hygienezustände im Prozess
• Unterstützung vorhandener Hygieneuntersuchungen und Hilfe für Betriebsentscheidungen
• Qualitätsgarantie der bestellten Ware bei Übergabe an den Kunden
• Sofortige Beanstandung von Ware mit mangelhafter Qualität
• Kontrolle eines Großteiles der angelieferten Ware durch minimale Messkosten
• Bestimmung der optimalen Weiterverarbeitung der Ware
• Bestimmung von Temperaturauswirkungen
• Ermöglichen von qualitätsabhängiger Weiterverarbeitung
• Bestimmung der Erfordernis, Anlagen zu reinigen
• Bewertung von Verpackungsfehlern

Florian Harbeck / Gastroinfoportal

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