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Meiko gegen Coronaviren

Datum: 04.02.2020Quelle: Meiko | Ort: Offenburg

Die Hygienesicherheit der Meiko-Spültechnik ist als sicheres Verfahren zur Inaktivierung von Coronaviren und damit auch als hoch wirksam gegen den neuen Erreger anzusehen. Coronaviren sind so beschaffen, dass Verfahrensbedingungen und die in den Maschinen stattfindende desinfizierende Reinigung ihnen gegenüber hoch wirksam sind. Daher spendet Meiko China Maschinen an eine vom Virusausbruch am stärksten betroffenen Stadt: Huanggang.

Hilfe in unsicheren Zeiten

Zurzeit wächst die Zahl der Infizierten dramatisch und länderübergreifend. Parallel steigt die Zahl der Todesfälle durch den neuen Erreger. Die Ansteckungsgefahr wird weiterhin als hoch eingestuft. Deshalb hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen den Gesundheitsnotstand ausgerufen. „Das damit einhergehende Klima der Angst und die Sorge um Meiko-Mitarbeiter weltweit machen uns betroffen“, sagt Meiko Geschäftsführer Dr.-Ing. Stefan Scheringer. „Wir möchten – und wir können – mit unserer Technik und unserem Know-how einen Beitrag dazu leisten, das Virus in seine Schranken zu weisen.“ Ein Wissen und eine Expertise von über 90 Jahren kann das Unternehmen hier vorwiesen. Nicht nur in Bezug auf Spültechnik, sondern seit den 1930er-Jahren auch im Bereich Medizinprodukte sowie Reinigungs- und Desinfektionstechnik.

Hygienesicherheit als höchste Priorität

Bei Pandemiefällen denkt man oft an Kliniken, nicht aber daran, dass vor allem im öffentlichen Bereich und so auch in Restaurants und Kantinen eine Verbreitung der Erreger stattfinden kann: „Geschirr und Besteck galten und gelten nach wie vor als neuralgische Punkte in der Gastronomie“, erklärt Privatdozent Dr. Dr. Friedrich von Rheinbaben, Hygieniker und Virologe. Daher muss jede Kantine, jedes Restaurant und jede Einrichtung, die der Versorgung der Menschen mit Speisen dient, in der Lage sein, hygienisch sicher zu spülen.

Sicherheit bieten

Für hygienisch einwandfreies Geschirr und Besteck zu sorgen, gehört zu den Kernkompetenzen von Meiko. Gerade im Fall des Coronavirus kann der Spülmaschinen-Hersteller Hygienesicherheit und Unbedenklichkeit des Spülguts zusichern: Coronaviren sind so genannte behüllte Viren. „Einer gewerblichen Meiko-Spülmaschine mit den dort eingesetzten Spezialmitteln, der speziellen Spülmechanik und einer erhöhten Wassertemperatur bereiten die Erreger keinerlei Probleme“, weiß Friedrich von Rheinbaben. „Meiko-Geräte sind in der Lage, Geschirr und Bestecke so aufzubereiten, dass sie bedenkenlos wieder verwendet werden können, auch wenn sie zuvor von Infizierten oder Erkrankten benutzt worden sein sollten.“

Mitarbeiter als wichtiger Faktor

Im Falle des Coronavirus gelten neben der Spültechnik auch beim Spülpersonal erhöhte Hygieneansprüche und -maßnahmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Thema Handhygiene ganz nach oben gestellt. Sie empfiehlt, die Hände regelmäßige und gründlich zu waschen mit Seife oder alkoholbasierten Mitteln. Für professionelles Spülpersonal gelten zusätzlich Hygieneregeln, wie das Tragen spezieller Arbeitskleidung und Handschuhen beim Umgang mit benutztem und so vielleicht kontaminiertem Geschirr, Besteck, Tabletts und anderem Spülgut.

Meiko China spendet an Huanggang

Um in Huanggang, einer der stärksten vom Virusausbruch betroffenen Stadt, für mehr Hygienesicherheit zu sorgen, spendet Meiko China zwei Haubenspülmaschinen und drei Steckbeckenspüler. Diese werden in den kommenden Tagen ausgeliefert. Thomas Hegenberg, Geschäftsführer Meiko China: „Wir bekommen die Infektionswelle und den tagtäglichen Kampf gegen das Virus hautnah mit. Da war uns schnell klar: Wenn wir mit unserer Technologie einen Beitrag zur Linderung leisten können, dann tun wir das natürlich!“ Schon bei früheren Pandemiefällen hat sich Meiko mit Spenden in Form von technischen Lösungen engagiert und somit aktiv die Krisenregionen unterstützt.

Meiko als Arbeitgeber

Die Ausbrüche betreffen Meiko auch als Arbeitgeber. Schließlich hat das Unternehmen Mitarbeiter auf der ganzen Welt, alleine rund 200 davon im besonders stark betroffenen China. Es gelten dort verschärfte Hygieneregeln mit Temperaturmessungen und Mundschutz-Verordnung. „Um unsere Mitarbeiter vor Ort zu unterstützen und zu schützen, haben wir eine größere Menge von Atemschutzmasken mit höchster Schutzklasse per Luftfracht nach China geliefert“, erklärt Dr.-Ing. Stefan Scheringer. Alle Reisen und Besuche in Krisengebiete sind zunächst bis Mitte Februar abgesagt. Eine Verlängerung dieser Maßnahme ist möglich, wenn es die Situation bedingt. Und auch wenn die Meiko-Produktion in China noch bis Anfang Februar betriebsbedingt ruht, „eine ernsthafte Beeinträchtigungen der Supply-Chain gibt es bislang nicht“, sagt Stefan Scheringer.

Eva Fürst / Gastroinfoportal

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