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Datum: 28.02.2007Quelle: Ort: Hamburg/Berlin

Internet Explorer 7.0:
Seit Anfang November steht die deutsche Version des Internet Explorer (IE) zum Download zur Verfügung. Sie läuft ab Windows XP mit Service Pack 2, beim neuen Windows Vista ist sie bereits vorinstalliert. Die augenfälligste Änderung ist die umgestaltete Bedienoberfläche: Es fehlt die Menüleiste. Der Umbau ist den Tabs geschuldet. Das heißt, der Desktop wird nicht mehr mit Browserfenstern überladen, sondern alle geöffneten Fenster werden wie in einem Hängeregister angeordnet dargestellt. Neu ist beim IE auch eine Tab-Fenster-Übersicht, die in einer verkleinerten Darstellung einen Überblick über die geöffneten Browserfenster liefert. Hinzugekommen ist außerdem ein Suchfeld, mit dem direkt auf Suchmaschinen zugegriffen werden kann. Aus einer vorbereiteten Liste können Suchmaschinen ausgewählt werden. Standardmäßig ist MSN eingestellt. Der IE verfügt über eine verbesserte Druckoption. So ist jetzt eine Vorschaufunktion auswählbar. Eine weitere Neuerung ist der integrierte Phishingfilter (Phishing = das Erschleichen persönlicher Daten mit gefälschten E-Mails). Er informiert die Nutzer darüber, ob sie eine vertrauenswürdige Webseite aufgerufen haben.

Firefox 2.0
Die 2. Auflage des Firefox ist seit Ende Oktober 2006 auf dem Markt. Zu den Neuheiten gehören beispielsweise Schließen-Buttons für Tabs, die sich in der Menü-Chronik über "Kürzlich geschlossene Tabs" wiederherstellen lassen. Nach einem Absturz öffnet Firefox die gleichen Fenster und Tabs, die vorher offen waren. Abgebrochene Downloads werden wiederhergestellt. Im Suchfeld werden nach der ersten Buchstabeneingabe Begriffsvorschläge gemacht und eine Rechtschreibprüfung überwacht webbasierte E-Mails oder Blogeinträge. Auch gibt es einen Phishingschutz: Beim Aufruf einer Firefox bekannten Phishingseite erscheint eine Warnung, dass es sich hierbei um einen Angriff handeln kann. Der Nutzer hat nun die Option, den Warnhinweis zu ignorieren oder die Seite zu verlassen. Für diese Funktion befragt der Browser eine Datenbank mit bekannten Phishingseiten. Diese Liste wird automatisch aktualisiert und lokal auf dem Rechner gespeichert.

Opera 9.1
Aus Norwegen kommt der Browser Opera. Die aktuelle Version wartet mit einigen Neuerungen auf: Fährt man mit dem Mauszeiger über ein Tab, erscheint in einem Mini-Bild, was in dem Fenster zu sehen ist. Die Tabs lassen sich speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen. Über spezielle Einstellungen kann der Nutzer sogar Pop-ups von einer ganz bestimmten Site blockieren. Opera 9.1 verfügt auch über einen Phishingschutz, der die Anwender vor betrügerischen Websites warnt und den Zugriff auf diese Seiten blockiert. Dafür übermittelt das Programm jede zum ersten Mal aufgerufene Website an einen Prüfdienst. In den Vorgängerversionen wurde lediglich der Verschlüsselungsstatus einer Website angezeigt.

Kurzum: Alle drei vorgestellten Browser sind mit ihren neuen Versionen sicherer, funktionaler und komfortabler geworden. Welcher für Sie der Richtige ist, probieren Sie am besten einfach mal aus.

Quelle: www.wer-liefert-was.de

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